Rouladen

Rouladen

Roulade ist abgeleitet vom französischen rouler = rollen. Unter den Begriff fallen Rouladen aus Fleisch, Fisch und Gemüse.

Die Methode ist geprägt von einem geliebten Klassiker-Rezepten. Gefühlt gibt es kein Kochbuch der deutschen Küche ohne Rinderrouladen mit Gewürzgürkchen.

Der Klassiker

Die Rinderroulade wird ganz genau mit Speck, Zwiebeln, Gurken und Senf gefüllt. Das Fleisch dafür wird i.d.R. aus der Hüfte, Ober- oder Unterschale zugeschnitten.

Tipps für die Zubereitung

  • Das Fleisch zwischen zwei Lagen Klarsichtfolie legen und klopfen.
  • Vom schmalen Ende aus aufrollen.
  • Die Rouladen mit Küchengarn (! Man denke an Bridget Jones …) sparsam aber ausreichend umwickeln. Alternativ gehen auch Zahnstocher oder Spießchen.
  • Einen großen Schmortopf mit genügend Platz verwenden.
    Die Rouladen erst auf der Naht anbraten, dann rundum.
  • Während des Schmorens regelmäßig Flüssigkeit überprüfen und ggf. etwas nachgießen, damit das Fleisch zart wird.
  • Immer zuviel zubereiten.

Variationen

Das Rinderrouladen-Rezept lässt sich hinsichtlich der Füllung variieren. Hier einige Ideen:

  • Eier, Speck und Paprikapulver schlagen Birgit Hamm und Linn Schmidt in Heimwehküche vor: Vogelnester mit Rotkohl.
  • Paprikawürfel, Schnittlauch, Kapern und Frischkäse schlägt Matthias F. Mangold in Das Prinzip kochen neben einem wunderbaren Basisrezept vor.

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