Rezept von Tove Nilsson: Gari – Einlegter Ingwer

Rezept von Tove Nilsson: Gari – Einlegter Ingwer

Ramen – Japanische
Nudelsuppen für jeden Tag
Tove Nilsson
Fotos: Roland Persson
Hölker Verlag (2017)
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Eingelegten Ingwer kaufen? Von nun an nie mehr. Damit man weiß, was drinne ist. Katharina

ORIGINALREZEPT von Tove Nilsson: Gari – Einlegter Ingwer
Ergibt ca. 400 ml

Kein Fertigprodukt kommt an selbst eingelegten Ingwer heran! Er schmeckt köstlich als Beilage zu Ramen, Gyoza, Okonomiyaki und Sushi, man kann ihn aber auch als Topping für Ramen verwenden. Bei Fertigprodukten ist der Ingwer oft altrosa eingefärbt, was entweder durch einen künstlichen Farbstoff oder – wenn man Glück hat – auf die traditionelle Weise mit rotem Shiso geschehen ist. Ich färbe manchmal mit Roter Bete. Dafür koche ich die Lake mit einer geriebenen Roten Bete auf, seihe sie ab und lege den Ingwer in der rosafarbenen Flüssigkeit ein.

Zutaten
250 g frischer Ingwer, geschält
250 ml Reisessig
80 g Zucker
2 TL Salz

Zubereitung
1. Den Ingwer in Scheiben oder Streifen schneiden.

2. Essig, Zucker und Salz in einem Topf aufkochen.

3. Ingwer und Essiglake in ein Schraubglas mit dicht schließendem Deckel füllen und vor dem Servieren mindestens 24 Stunden im Kühlschrank durchziehen lassen. Ungeöffnet hält sich der Ingwer bis zu 1 Jahr.

Zur Kochbuch-Rezension mit weiteren Rezepten:

Veröffentlicht im September 2018

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