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Katharina Höhnk

Rezept von José Marechal: Crème brûlée mit Möhren und Orange

Crème brûlée: Verführerisches Geheimnis der französischen Küche, José Marechal, Hädecke Verlag (2011)

Das Rezept von José Marechal gibt dem Thema Crème Brûlée nochmal einen ganz neuen frischen Dreh! Ein Teil der Sahne wird durch Orangensaft ersetzt, außerdem kommen gekochte Möhren hinzu. Das gibt dem ganzen einen fruchtig-leichten Charakter. Herrlich. Wichtig: Die Möhren wirklich weich kochen und sorgfältig pürieren. Außerdem – die Temperatur beim Garen der Crème brûlée ist zentral. Rezeptautor Marechal dazu: "In meinen Rezepten empfehle ich eine Temperatur von 95 °C, obwohl 100 °C die ideale Gartemperatur für eine Crème brûlée wäre. Da aber die Temperaturanzeige an Herden oft ungenau ist und die Temperatur teilweise extremen Schwankungen unterliegt, empfehle ich lieber ein paar Grad weniger. Denn eine Temperatur von mehr als 100 °C könnte Ihren Cremes schaden. Die Crème brûlée darf – genau wie eine Englische Creme – nicht kochen, denn das Stocken erfolgt einzig durch die Bindung mit Eigelb. Wenn Sie sich also nicht ganz sicher sind, ob Ihr Ofen genau ist, verringern Sie vorsichtshalber die Temperatur oder behelfen Sie sich mit einem Backofenthermometer. Füllen Sie eine Fettpfanne halb mit Wasser und garen Sie Ihre Crème brûlée im Wasserbad. In Rezepten ohne diese Angabe, können Sie die Cremes auch ohne Wasserbad auf das Blech in den Ofen stellen. Die Creme ist fertig, wenn sie gestockt ist und sich eine weiße Haut gebildet hat. Die Haut sollte aber nicht braun werden." Christiane | Mehr Rezepte für Orangendesserts

ORIGINALREZEPT

von José Marechal: Crème brûlée mit Möhren und Orange
Für 6–8 Portionen
Zubereitungszeit 20 Minuten
Garzeit 60–75 Minuten
2–3 Stunden kühl stellen

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Veröffentlicht im September 2011

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