Kochbuch-Verlosung: Tartes rustiques von Émilie Franzo

Kochbuch-Verlosung: Tartes rustiques von Émilie Franzo

Liebe Leserin und lieber Leser,
eben noch war gar nicht dran zu denken, den Backofen anzustellen, so heiß schien die Sonne. Jetzt freut man sich einen Anlass zu finden, damit er die Küche wärmt. Dafür haben wir auch einen Vorschlag: Wie wäre es mit einer herbstlichen Tartes rustiques aus dem Backbuch von Émilie Franzo?

Die Tartes rustiques ist die unkomplizierte Schwester der klassischen Tarte. Sie muss nicht vorgebacken werden und der Rand wird einfach umgeschlagen. Die Französin Émilie Franzo widmet sich dem Genre in ihrem Backbuch Tartes rustiques in jeder Facon – süß und salzig, klassisch und modern. Uns hat das Backbuch enorm viel Spaß gemacht, wie in unserer Rezension nachzulesen ist. Aus diesem Anlass verlosen wir drei Exemplare:

VERLOSUNG
3 x Tartes rustiques von Émilie Franzo (Thorbecke Verlag)

MITMACHEN
1. Voraussetzung: Du hast einen aktiven Zeitpass.
2. Teile dein Kochwissen zum Thema Tarte per Kommentar:
Zum Beispiel zu: Worauf kommt es aus Deiner Sicht bei der Zubereitung an? Welche Aromen passen toll zueinander? Was für Kniffe gibt es? Was würdest Du gerne mal ausprobieren? Was auch immer Dir zu dem Thema einfällt.
3. Du hast eine Versandadresse in Deutschland, Österreich oder der Schweiz.

AUSLOSUNG
Am 2. Oktober 2019 werden die drei Gewinner ausgelost.
Viel Glück!

UPDATE
Ich möchte mich herzlichst bei allen Leserinnen und Leser für das Mitmachen bedanke. Es sind so wunderbare Tipps zusammengekommen. Ich werde sie für eine Themenseite zusammenfassen.

Leider können nur 3 Gewinner ausgelost werden, sozusagen in Vertretung für alle und das sind:

Tanja
1. Tipp: Den Tarte-Teig mache ich oft am Vorabend.
2. Tipp: Die Butter nehme ich direkt aus dem Kühlschrank.
3. und bester Tipp 😉 : Ich gebe gerne kalte Creme fraiche hinzu und lasse dafür das Wasser weg (ersetze manchmal auch etwas Butter),so wird die Tarte noch knuspriger.

Mira
Den Teig zwischen zwei Klarsichtfolien ausrollen und dann in die Form geben, so wird er überall gleichmäßig dick. Und dann natürlich blindbacken 🙂

Kathrin
Manchmal hab ich keine Lust auf Sahne oder Eier in der Füllung… dann funktioniert auch 200ml Hafersahne mit 20g Stärke gemischt.

Herzlichen Glückwunsch!

Veröffentlicht im September 2019

Themen:

43 Kommentare

  1. Katharina

    Für meine Begriffe köstlich- wunderbar – passen zusammen-harmonisieren ;-))) –

    Äpfel stückig kurz geschmort, Heidelbeeren, Pflaumen,Zimt und wenig Koriander(pulver), wenn es herzhaft werden soll- Feta darüber bröckeln…..

  2. Ulrike

    Am besten immer vorbacken:
    Backpapier zerknüllen und mit der Hand wieder etwas auseinander streichen. So lässt es sich gut auf den Teig in der Form legen. Darauf dann Backkugeln aus Keramik. Die Anschaffung lohnt sich, weil sie schön schwer sind. Nach dem Vorbacken den Teig abkühlen lassen.

  3. Sabine

    Zuerst die trockenen Zutaten mit den Butter verarbeiten (gerne auch mit der Küchenmaschine), dann Ei/Flüssigkeit dazugeben und schnell per Hand zusammendrücken.
    Ich gebe des Teig dann direkt in die Form und stelle ihn kalt, dann hat man nicht das Problem, dass der Teig erst wieder weich werden muss zum Verarbeiten.
    Löcher reinpieken und rein in den Backofen. Ich backe meist mit Ober/Unterhitze und stelle das Ganze relativ weit unten in den Backofen. Wenn der Belag nicht zu flüssig ist, kann man sich das Blindbacken so oft sparen.

  4. Roman

    Mein Lieblingsbuch zu Tartes „Tartes & Quiche“ von Delphine de Montalier aus dem Christian Verlag. Aber das kann sich mit „Tartes rustiques“ noch ändern. Viel Glück an Alle.

  5. Lena

    Meine Tipps:
    Kalte Zutaten, schnelles verkneten, erst die trockenen Zutaten und dann die flüssigen.
    Bei Flüssigkeiten immer vorsichtig unterheben, oft benötigt man nicht die ganze Menge, wegen Unterschieden bei den Mehlen, etc.
    Die Zusammenstellungen, die ich richtig gerne mag, sind süß und herzhaft/salzig.
    Also z.B. Pfirsiche mit Brie oder Schafskäse und karamellisierten Walnüssen. *Mhhh

  6. Friederike

    Ich finde Tarte Tatin gut, wegen des umgekehrten Backens. So wird der Teig knusprig ohne dass man vorher Blindbacken muss. Besonders liebe ich ein Rezept aus einem Essen&Trinken Heft von 2011 bei den Möhren, Staudensellerie und Chili karamellisiert und dann mit Mürbeteig als Tarte Tatin gebacken werden. Nach dem Stürzen wird die Tarte mit Ziegenfrischkäse und Minze getoppt. Suuuper lecker!

  7. Anna

    Essentiell ist für mich, dass der Teig nicht zu lange geknetet wird und das Blindbacken! 🙂

  8. Birgitta

    Einen besonderen Tipp habe ich leider nicht, dafür eine Bitte: könntet Ihr die vielen guten Tipps und Erfahrungen bitte auf eine Seite bringen, die Tarte-Anfänger wie ich dann ausdrucken können? Das wäre echt super!
    Ich habe vor kurzem die Zucchini-Galette aus „Flache Kuchen II“ von Ilse König ausprobiert. Teig: 140g Mehl, 130g Butter, Salz und 1/2 TL Weinessig. Der gebackene Teig ist zerlaufen, konnte nur (erkaltet) innerhalb der Füllung geschnitten werden, ansonsten brauchten wir einen Löffel für die Krümel. Außerdem machte die viele Butter keinen Appetit auf ein 2. Stückchen. Hat jemand Erfahrung mit diesem Rezept?

    • Katharina

      Oh ja, das habe ich mir auch schon überlegt. So tolle Tipps. Vielen Dank an alle schon jetzt.

  9. Christian

    Das wichtigste ist eigentlich einmal Blind backen und nicht zu viel Flüssigkeit in der Füllung…

  10. Kathrin

    Manchmal hab ich keine Lust auf Sahne oder Eier in der Füllung…dann funktioniert auch 200 ml Hafersahne mit 20 gr Stärke gemischt….

  11. Karola

    Ich backe gerne auf Vorrat diese Tarteletteböden einer meiner Lieblingsbloggerinen. Diese hat edas Rezept von einer waschechten Pariserin bekommen.
    Man kann sie wunderbar mit unterschiedlichen Aromen (Zimt, Kardamom, Zesten etc.) parfümieren oder auch gemahlene Mandeln hinzufügen.
    Sie halten luftdicht verwahrt ewig und können je nach Saison unterschiedlich belegt und evtl. zusätzlich mit einer Creme aufgepeppt werden.
    Einfach nur lecker.
    https://salzkorn.blogspot.com/2011/06/tartelettes-boden.html

  12. ralf

    Ich habe einen Tipp für den Flammkuchen – da hier schon so viele hilfreiche für Tartes sind … Weniger ist mehr … den Teig nicht zu sehr belegen, er weicht sonst einfach auf und ich schwitze die Zwiebeln immer vorab in etwas Butter in der Pfanne an .. mache ich auch bei den Tartes oder Quiches …. sie sind dann einfach verträglicher und sollte es Reste geben am nächsten Tag nicht zu zwiebelig …

  13. Erika

    Ich mache den Mürbteig aller Tartes mit weicher Butter und bestreiche ihn vor dem Befüllen mit Eiweiß – das spart das Blindbacken mit Linsen (siehe Rachel Khoo´s Quiche Lorraine).

  14. Sabine

    Kleine Tomaten in braunem Zucker und Balsamessig in einer Pfanne anbraten, Blätterteigdeckel drauf und im Backofen knusprig backen. Dann stürzen und mit gerufter Burrata und viel Basilikum servieren. Schnell und lecker!

  15. Sabine

    Mein Tipp: den Boden beim Blindbacken mit eiweiss versiegeln, so wird er nicht zu weich und die Fülle dringt nicht zu sehr ein.

  16. Charlotte

    Ich mache 1-2 mal im Jahr Blätterteig und Plunderteig auf Vorrat, dann noch ein bisschen Kühlschrank-Bingo und das Abendessen ist gerettet.
    Ganz wichtig die Füllung etwas überwürzen, da der Teig ja in der Regel eher neutral ist.

  17. Sherri

    Die Tarte geht recht schnell, sie muss nach dem zubereiten unbedingt mindestens 30 Minuten kalt gestellt werden.
    Belegen kann man die mit vielen Komponenten. Entweder mit Obst wie z.B. Zwetschgen mit Feta und Rosmarin. Oder komplett in süß. Und dann obendrauf ein paar Streusel. Mmmmmh……lecker.😋

  18. Mira

    Den Teig zwischen zwei Klarsichtfolien ausrollen und dann in die Form geben, so wird er überall gleichmäßig dick. Und dann natürlich blindbacken 🙂

  19. Valeska

    In den Mürbteig gehackte Hasel-, Wal-, Erdnüsse, Mandeln, Kürbiskerne, Pistazien… mit einarbeiten. Das schmeckt toll – sowohl in den süßen als auch in den herzhaften Varianten.

  20. Astrid

    Bei pikanten Tartes gebe ich gerne etwas geriebenen Parmesan in den Teig dazu.

  21. Heike

    ganz fein frisch selbstgemahlenes Mehl zum Mürbeteig nehmen, evtl. auch zusätzlich zum Salz würzen – Teig mit weicher ! Butter und Knethaken des Handrührgerätes machen, dabei nur grob mischen und kurz mit den Händen zusammenfassen, – direkt mit den Händen in die Form drücken und dann erst kalt stellen, gffs zum Zeitsparen in den Tiefkühler – Backofen unbedingt vorheizen ! und Form so tief wie möglich einschieben ( erspart vorbacken), gffs zuletzt zum Bräunen des Belags nochmal ein paar Minuten weiter oben einschieben….

  22. Nele

    In meiner letzten Tarte habe ich Kürbis mit Thymian im Ofen vorbereitet und der Tarte Zitronenzesten und Feta beigegeben – wunderschöne Spätsommer-Herbst-Tarte. Yummy!

  23. Sinje

    Den Teig nicht rühren, sondern die Zutaten – v.a. die kalte Butter – mit einem Messer „zusammenschneiden“. Geht schnell und der Teig wird nicht so weich.

  24. Annette

    Ich liebe Zitronenzesten im Teig für Obstkuchen.

  25. Bärbel

    bei herzhaften Tartes bestreiche ich den Boden meistens mit Senf, das paßt zu allen Belägen.
    Beim Guss habe ich festgestellt, dass es nichts schadet, wenn man süße Sahne, Creme fraiche, Ziegenfrischkäse und auch Milch mixt. Mache ich dann, wenn ich von einer Zutat zu wenig Vorrat habe.

  26. Georgia

    Meine absolute Lieblungskombination:
    1. Herzhafte Tarte tartin mit Kartoffeln und Tomaten von Otto Lenghi
    dann als Nachspeise
    2. Klassische Tarte tartin mit karamelisierten Äpfeln
    Das perfekte Herbstessen quasi von nebenan!

  27. Jutta

    Ich achte darauf, dass meine Hände beim Verarbeiten richtig kalt sind (was diesen Sommer ja einen netten Nebeneffekt hatte) und verwende Eiswasser für den Teig.

    • Ursula

      Beim Mürbteig füge ich statt Wasser teilweise Apfelessig als Flüssigkeit dazu, das gibt dem Teig eine angenehm säuerliche Note. Gerne variiere ich den Teig auch mit Brotgewürz wie z.B. Kümmel und geschrotetem Koriander.

  28. Ann-Kathrin

    Ich schummle tatsächlich manchmal auch mit Tarteteig aus dem Supermarkt. Da gibt es glücklicherweise ja mittlerweile echt guten und speziellen. Daseist vor allem dann super wenn der spontane Hunger auf Tartes kommt. Ansonsten liebe ich Tartes die süß und salzig miteinander kombinieren. Jetzt gerade zum Beispiel mit Äpfeln mit karamellisierten Zimt Zucker und Ziegenkäse. Oder Zwetschgen mit Brie und Speck.

  29. Natalia

    Meine letzte Tarte machte ich nach diesem Rezept von David Lebovitz. Die Creme besteht aus Ricotta, Käse, Knobi und Basilikum. Oben drauf kommen zur Zeit herrliche Tomaten. Toll! https://www.davidlebovitz.com/tomato-tart-recipe-fresh-herbs/

    • Marie

      Ich friere den Tarteboden nach dem Ausrollen und Auslegen in der Form immer für mindestens 30 Minuten ein. So verhindert man das Absacken des Randes. Das Einfrieren funktioniert natürlich auch für ein paar Wochen. So hat man immer frischen Tarteboden „ready to bake“. Gutes Gelingen!

      Ich liebe übrigens die süßen Tartes von Annik Wecker.

  30. Ulrike

    Um immer etwas Leckeres parat zu haben, wenn sich spontan Gäste ankündigen, friere ich ganze, fertiggebackene Tartes auf Vorrat ein. Sie müssen dann nur noch aufgetaut und im Backofen aufgewärmt werden.

  31. Marlies

    Der Teig muss gut gekühlt sein, bevor man ihn verarbeitet. Dabei zügig vorgehen und wenn möglich blind backen.

  32. Kathrin

    Wenn’s mal wieder schnell gehn muss: Ich gefriere auf Vorrat immer Tarteböden ein, die ich dann bei Bedarf einfach nur aus der Truhe herausnehmen und belegen muss.

  33. Charlotte

    Blind vorbacken halte ich für extrem wichtig.
    Manchmal schummele ich mit fertigem Tarteteig aus dem Biomarkt. Wenn dann noch das Gemüse vorbereitet im Kühlschrank wartet, ist das Abendessen in Rekordzeit ohne nennenswerten Abwasch fertig. Gemüse bereite ich fast ausnahmslos im Ofen auf dem Blech zu.

  34. Tanja

    1. Tipp: Den Tarte-Teig mache ich oft am Vorabend.
    2. Tipp: Die Butter nehme ich direkt aus dem Kühlschrank.
    3. und bester Tipp 😉 : Ich gebe gerne kalte Creme fraiche hinzu und lasse dafür das Wasser weg (ersetze manchmal auch etwas Butter),so wird die Tarte noch knuspriger.

  35. Verena

    Ich liebe Tartes mit säuerlichen Früchte und immer auf knusprig vor gebackenen Boden

  36. Kathrin

    Immer Blindbacken, nie die vermeintlich zusätzliche Zeit und den Aufwand scheuen, immer Hülsenfrüchte oder anderes dazu verwenden, es lohnt sich wirklich!

  37. Lena

    Der Mürbeteig darf nicht zu lang geknetet werden, dann bleibt er schön mürbe!
    Ich mag das besonders bei herzhaften Tartes.

    • Margit

      Teig immer einen Tag vorher zubereiten, im Kühlschrank rasten lassen und unbedingt ‚blind‘ verbacken. Evtl.zum Ende der Backzeit noch ein paar Minuten mit ausschließlich Unterhitze ‚nachbacken‘!

      • Jessica

        Ich mache Mürbeteig auch immer min. 1-2 Tage zuvor, dann wird er nochmal besser. Und natürlich Blindbacken, aber nicht zu lange. Dann kann er gar nicht zu dunkel werden, wenn man ihn mit der Fülle noch mal backt. Bei herzhaften Tartes nehme ich auch gern einen Teil Vollkornmehl dazu. Fein!

  38. Katharina

    Um einer Tarte aromatisch einen kleinen Kick zu geben – optisch und aromatisch -, lässt sich der Boden sehr einfach aromatisieren: mit Mohn, Sesam, Kreuzkümmel und Zitronenzesten.

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