Kochbuch-Verlosung im Juni: 3 x Martin Walker

Kochbuch-Verlosung im Juni: 3 x Martin Walker

Connaisseur
Der zwölfte Fall für Bruno Chef de police
Diogenes Verlag (2020)

Bruno, Chef de police und wohnhaft im Pèrigord, ist die zentrale Hauptfigur der Martin Walker Krimis. Sie zeichnet Spannung und Genuss aus, denn Bruno ist ein leidenschaftlicher Koch. In seinem neuesten Fall ist er just zum Mitglied der Wein- und Trüffelgilde ernannt worden, als die Jagd nach dem Bösen beginnt.

Wer die Bruno-Reihe noch nicht kennt, dem sei sie innigst empfohlen. Der Guardian-Journalist Martin Walker begann sie nach seinem Frankreich-Umzug  zu schreiben, wo er zusammen mit seiner Frau Julia Watson, einer Food-Autorin, lebt. Mit ihr zusammen hat er – die Chef de police-Idee weiter gedacht – auch zwei Bruno-Kochbücher geschrieben. Walkers Bücher bedienen dabei generell die Sehnsucht nach Frankreich, wie es gestern war und manchmal noch heute ist.

VERLOSUNG
2 x Connaisseur – Roman
1 x Brunos Garten Kochbuch

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1. Voraussetzung: Du hast einen aktiven Zeitpass.
2. Bitte beantworte die Frage per Kommentar:
Wie hat die Corona-Pandemie Dein Kochen verändert?
3. Du hast eine Versandadresse in Deutschland, Österreich oder der Schweiz.

AUSLOSUNG
Am 22. Juni 2020 werden die Gewinner ausgelost!

UPDATE
Es wurde ausgelost. Die Gewinner sind:

Roman: Conaisseur
Ulrike: Corona hat dazu geführt, dass unverhofft meine Kinder aus dem Ausland nach Hause katapultiert wurden. Da wir immer schon gerne gekocht und gegessen haben, wurde dies – mangels Alternativen in der Freizeitgestaltung- zum wochenlangen wichtigen Lebensinhalt. Es wurde reihum auf hohem Niveau gekocht und Vieles ausprobiert. Wir haben jeden Abend um 19:00 Uhr gemeinsam gespeist und genossen. Das wird sicher als positive Erinnerung bei uns allen haften bleiben.

Ute: Während der Zeit im Homeoffice habe ich mittags und abends gekocht; normalerweise koche ich nur abends.
Und ich habe jeden Sonntag gebacken und etliche Kuchenrezepte aus Ottolenghis „Sweet“ ausprobiert, die alle sehr köstlich waren, besonders der „Aprikosen-Mandelkuchen“ hat es uns sehr angetan. Und ich habe noch mehr Rezepte gelesen als sonst.

Brunos Garten Kochbuch
Patricia: Eigentlich hat sich bei uns garnicht soviel verändert. Haben schon immer jeden Tag gekocht. Allerdings kochen wir jetzt häufiger zu zweit und auch mal aufwendigere Gerichte. Zeit dafür gab es ja genug.

Vielen Dank fürs Mitmachen!

Veröffentlicht im Juni 2020

53 Kommentare

  1. Marlen

    Die Kinder haben kochen gelernt, weil wir so viel Zeit gemeinsam zu Hause verbracht haben wie noch nie.

  2. Marion

    Ich habe von Corona nicht viel mitbekommen, da ich wegen meines mehrfach gebrochenen Beines ans Sofa gebunden war. Dafür hat mein Mann aber in Sachen einkaufen und kochen dazu gelernt. Mir das lesen der von Euch empfohlenen Kochbücher etwas über die Zeit hinweggeholfen.

  3. Charlotte

    Ich habe wieder täglich für fünf Leute gekocht, das Mittagessen am Abend für den nächsten Tag vorbereitet, viel Gemüse, fast keinFleisch. Habe mich gefreut, einen abwechslungsreichen Speiseplan zusammenzustellen. Mein Mann und die Kinder waren zufrieden.

  4. Heike

    Vorratswirtschaft !

  5. Renate

    Ich habe schon seit vielen Jahren gern selbst gekocht und von meinen Reisen viele Inspirationen mitgebracht.
    Da auch unser Kochclub sich nicht treffen konnte, wurden noch mehr Kochbücher, Foodblogs und Food-Newsletters aus aller Welt gelesen und viele Rezepte ausprobiert. Damit wächst auch die kritische Einstellung zum Essen in Restaurants – es muß schon sehr gut sein!

  6. Carmen

    Seit Corona sind alle meine Kochkurse ausgefallen. Mein Leben hat sich dadurch stark verändert. Aber ich habe nun mehr Zeit, auch um darüber nachzudenken, wie es nach der Pandemie für mich weitergeht. Privat koche ich nach wie vor täglich frisch und saisonal. Die Lust, nach neuen Rezepten zu suchen, ist aber durch den Wegfall der Kurse etwas gedämpft, trotzdem denke ich, koche ich nach wie vor gut für die Familie.

  7. Patricia

    Eigentlich hat sich bei uns garnicht soviel verändert. Haben schon immer jeden Tag gekocht. Allerdings kochen wir jetzt häufiger zu zweit und auch mal aufwendigere Gerichte. Zeit dafür gab es ja genug.

  8. Runa

    Wir kochen nur noch selbst, früher gingen wir gelegentlich essen.

  9. Birgitta

    Corona hat wenig geändert. Ich koche immer schon viel und regelmäßig, auch saisonal und regional. Durch die fehlenden Restaurant-Besuche gab es jetzt auch öfter Küchenklassiker, bzw. lange nicht mehr gekochte Lieblingsspeisen, die mehr Zeit in Anspruch nehmen. Mein Einkaufsverhalten hat sich mehr geändert. Ich kaufe überwiegend – auch jetzt noch – in den kleinen Geschäften ein, Hof- und Bioläden sowieso. Dort fühle ich mich sicherer, da der Abstand + Mund-Naseschutz
    eingehalten wird. In unserem Supermarkt um die Ecke ist das kritischer und wird auch weniger vom Personal unterstützt.

  10. Ulrike

    Essen gehen ist total ausgefallen. Ich habe täglich gekocht und gebacken nach Rezepten aus meinen zahlreichen Kochbüchern und nach Valentinas. Alle Zutaten mussten mit einem Einkauf in nur einem Geschäft zu bekommen sein.

  11. Sabine

    Da ja alle Abendtermine abgesagt waren, wurde jeden Tag zu Hause gekocht und auch gerne mal Neues ausprobiert (Valentina sei Dank (-: ).

  12. Ulla

    Ich backe schon seit Jahren (Lutz Geißler sei für die Einblicke ins Brotbacken gedankt) und habe deshalb einen sehr aktiven Sauerteig, so dass ich am Anfang der Krise auf Hefe verzichten konnte – war durchgehend ausverkauft. Endlich habe ich mit dem Fermentieren begonnen mit Sauerkraut und Kimchi. Durch das Home Office bedingt zeitweise mehr Muße für Schmorgerichte und Co.

  13. Stefan

    Ich habe wieder angefangen, unser Brot selbst zu backen. Lutz Geißlers wunderbare Brotbackbücher helfen mir dabei…

  14. Kathrin

    Eigentlich nicht viel, wir kochen immer schon meist frisch, jetzt eben noch ein wenig häufiger.

  15. Harald

    Ich habe in der Corona-Zeit im Büro als einziger Anwesender zuerst selbst gekocht und dabei schnelle Rezepte entwickelt.

  16. Monika

    Corona hat mir vor allem die Freude am Einkauf von frischen Lebensmitteln sehr getrübt, Schlange stehen schon vor dem Laden und irgendwie keine Ruhe zum Aussuchen der Ware. Haltbare Vorräte habe ich (fast) immer genug da, aber Obst und Gemüse nehme ich gern, wenn es mich „anlacht“. Inzwischen ist das Einkaufen wieder stressfreier. Zwei Urlaube lagen jetzt in dieser Zeit, da haben wir jeweils einen Plan mit Wunschessen entworfen und uns durchgekocht.
    Zur Arbeit nehme ich jeden Tag auch Essen mit weil ich unsere Kantine nicht so toll finde, ich koche vor oder schnelle einfache Sachen kommen morgens in Topf oder Pfanne zum mitnehmen.
    Viele neue Rezeptideen habe ich online gefunden, so bin ich auch hier gelandet 🙂 Aber ich habe ebenfalls eine Kochbuchsammlung „zum Anfassen“ und natürlich eine digitale Sammlung.
    Mein letztes neues Kochbuch ist „Japanisch kochen wie in Tokio“ von Maori Murota, auch daraus haben wir uns in den letzten Wochen selbst bekocht 🙂

  17. Rena

    Eigentlich hat Corona weniger mein Kochen sondern eher mein Einkaufsverhalten verändert: anfangs ging ich maximal 1 mal pro Woche Vorrat einkaufen anstatt nach Bedarf und Appetit mal hier, mal da eine Kleinigkeit zu holen. Aber insgesamt gab es vielleicht doch etwas häufiger tröstliches „Soul food“…

  18. Tulie

    Ich habe in der Corona-Zeit gerne alte Rezepte gemacht die ich von meiner Großmutter oder Verwandschaft aus Tschechien kenne. Obstknödel in Quarkteig, das war der absolute Renner.

  19. Astrid

    Ich habe viel Brot gebacken, neue Rezepte ausprobiert und Vorräte aus meinem Schrank aufgebraucht.

  20. Nina R.

    Kochen und Genießen spielen sowieso immer eine große Rolle in unserem Leben, in der Corona-Zeit noch viel mehr. Ich lebe auf dem Land und habe reichlich gute Vorräte und eine Tiefkühltruhe. Ich sammele sozusagen Spezialitäten. Das habe ich erstmal alles „verkocht“. Endlich konnte ich auch Rezepte ausprobieren die in meiner langen Liste stehen oder mit Herzchen bei Valentinas gekennzeichnet sind. Unsere kleinen Hofläden in der Gegend hatten dann ja auch wieder offen und es folgte die Spargelzeit… Spargel frisch vom Erzeuger, sowieso ein Genuss. Auch meinen Kochblog habe ich wieder regelmäßiger bestückt. Wir haben auch Essen abgeholt bei unseren Köchefreunden, um die Gastronomie zu unterstützen. Aber ehrlich: wir haben uns riesig gefreut, als die Restaurants wieder öffnen durften und wir uns bedienen lassen konnte mit Gerichten, die man so nicht selber kochen kann.

  21. Charlotte

    Ich habe jeden Abend für die fünfköpfige Familie vorgekocht, viel Gemüse, alte Kochbücher durchforstet und es genossen. Schön, wenn die Kinder später sagen können, das hat Mama immer für uns gekocht.

  22. Sabine

    Eigentlich erstaunlich wenig. Habe mich bei der Lebensmittelauswahl auf die Lebensmittel konzentriert, die ich hier im etwas ländlichen Raum in den kleineren Geschäften bekam. Also noch ein bisschen mehr regional und saisonal.

  23. Christiane

    Ich habe viele für mich neue Rezepte rausgesucht vieles ausprobiert. Ich liebe das! Und manches Schätzchen habe ich dabei entdeckt!🤗🙋‍♀️

  24. Gabriele

    Da mein Mann die Sterneküche sehr vermisst, muss ich mir noch mehr Mühe bei der Auswahl der Produkte, der Zubereiten und dem Anrichten geben.
    Da hat mir Valentinas-Kochbuch oft geholfen.

  25. Stephanie

    Es muss alles schnell gehen, da deutlich mehr Arbeitsaufwand durch Corona ist. Ich bin sehr dankbar für den neuen Newsletter „Das Lunch-Rezept – simpel, schnell und köstlich“

  26. Petra

    Mein Mann wurde so richtig verwöhnt !!! Ich habe jeden Tag gekocht und meine „stattliche“ Kochbuchsammlung hat mir dabei sehr geholfen. Das neue „Palästina“ von Sami Tamimi habe ich rauf und runtergekocht/gebacken.
    Und – es macht noch immer Spass !!

  27. Lena

    Ich koche nachhaltiger.
    Es wird mehr geplant und anfallende Reste werden für den kommenden Tag mit eingeplant.

  28. Regula

    Soviel Abwechslung gabs in unserer Küche eigentlich noch nie. Wir haben nicht ganz auf Fleisch verzichtet, aber die Gemüse Eintöpfe haben uns begeistert. Ich werde dran bleiben und mich vermehrt im Internet begeistern lassen.

  29. Ute

    Während der Zeit im Homeoffice habe ich mittags und abends gekocht; normalerweise koche ich nur abends.
    Und ich habe jeden Sonntag gebacken und etliche Kuchenrezepte aus Ottolenghis „Sweet“ ausprobiert, die alle sehr köstlich waren, besonders der „Aprikosen-Mandelkuchen“ hat es uns sehr angetan. Und ich habe noch mehr Rezepte gelesen als sonst.

  30. Britta

    Corona hat mich eindeutig zu einer Pasta Granny gemacht. Es wurden Profi-Teigrädchen aus Italien bestellt, ein Teigbrett und diverse Tools angeschafft. Und vor allem Teig geknetet, ausgewalzt und verarbeitet. Wir werden wohl kaum noch gekaufte Pasta essen, die selbstgemachte ist zu gut.

  31. barbara

    die kochbuchsammlung um ein paar exemplare erweitert und viele neue rezepte ausprobiert, kochen war und ist ein wichtiger teil im alltag, insofern hat sich nichts verändert, ausser vielleicht den aufwand in der küche ohne schlechtes gewissen betreiben zu können

  32. Margit

    Eigentlich gar nicht, koche täglich abends mit Freude und großem Vergnügen – Entspannung pur!

    • Susanne

      Ich muss im Beruf mit Maske bzw. hinter einer Plexiglasscheibe arbeiten.
      Nicht schön aber notwendig. Ein Gutes hat es: Endlich können wir auch wähend der Woche
      veschwendrisch mit Koblauch umgehen. 😉

  33. Annette

    Wir haben viel öfter gemeinsam gekocht, Brot gebacken, neue Rezepte ausprobiert…. zum Beispiel „Französischen Hühnertopf“ .

  34. Tanja

    Ich habe viel Neues ausprobiert, aber vor allem mit Brot und Brötchen experimentiert.
    Zudem habe ich meine Eismaschine reaktiviert und probiere neue Eiscreme nach „Food 52“ , die Familie freuts!

  35. Bärbel

    Da ich die ersten Wochen gar nicht zum Einkaufen kam, ging es der Vorratskammer an den Kragen. Dort wurden manche Schätzchen wiederentdeckt und haltbare Lebensmittel wie z.B. Kichererbsen gab es satt. Valentinas hat mit manch einem Lunchrezept zum kulinarischen Genuß verholfen.

  36. Ulrike

    Corona hat dazu geführt, dass unverhofft meine Kinder aus dem Ausland nach Hause katapultiert wurden. Da wir immer schon gerne gekocht und gegessen haben, wurde dies – mangels Alternativen in der Freizeitgestaltung- zum wochenlangen wichtigen Lebensinhalt. Es wurde reihum auf hohem Niveau gekocht und Vieles ausprobiert. Wir haben jeden Abend um 19:00 Uhr gemeinsam gespeist und genossen. Das wird sicher als positive Erinnerung bei uns allen haften bleiben.

  37. Jessica

    Wir waren weniger essen, aber frisch zu kochen war vorher schon alltäglich. Ich habe definitv mehr gebacken, viele neue Rezepte ausprobiert, konnte Unmengen an Bärlauch, Rhabarber und Erdbeeren haltbar machen, bin in die Welt des Sauerteigs eingetaucht und hab eindeutig mehr Kilos zu schleppen als vor dem Lockdown.

  38. Anja

    Viel Neues ausprobiert und auch viele Lieblingsrezepte gekocht, um die Familie bei Laune zu halten – und auch regelmäßig Essen bestellt, um unsere Lieblingsrestaurants wenigstens etwas zu unterstützen.

  39. Friederike

    Dank Homeoffice hatten wir viel Zeit jeden Tag zu kochen. Normalerweise essen wir unter der Woche in den jeweiligen Kantinen unserer Arbeitgeber. Das Homeoffice verschaffte uns die Gelegenheit mal wieder neue Alltagsrezepte auszuprobieren und alte Lieblinge zu reaktivieren. Es war toll! Und wir haben so viel gesünder und saisonaler gegessen!

  40. Kathrin

    Dank Corona sitzte ich seit Ende Mai in Homeoffice uns muss jeden Tag überlegen, was es zu Essen gibt. Das hat vorher unsere wirklich gute Kantine gemacht. Davor war Kochen war eine Erholungspause am Wochenende, bei der es auch mal aufwändiger zugehen durfte.

  41. Bela

    Zwei Einmachbücher habe ich durchgearbeitet – Die Welt im Einmachglas und Das Kleine Feine Einmachbuch (beide großartig) . Dadurch ging die „Krise“ an uns vorbei und nun betrachte ich täglich stolz und glücklich mein Regal mit den Kunstwerken: Fliedersirup, Rhabarbersirup und Holunderblüten Sirup, Bread and Butter Pickles, eingelegten Zucchini, Sauerkraut, fermentierten Chinakohl, selbst gemachtem Joghurt, eingelegten Salzzitronen und natürlich jeder Menge Marmeladen!! Himmlisch!🌞

  42. Christian

    Eigentlich hat sich nicht so viel geändert, außer dass jetzt die Gartensaison begonnen hat und viel frisches aus unserem Schrebergarten verarbeitet wird…

  43. Annette

    Mindestens zwei Kuchen pro Woche, das ist die Corona-Änderung. Dabei ist der Cherry rosemary pie zu einer Entdeckung geworden.

  44. Beatrix

    So regelmäßig habe ich noch nie gekocht, bestimmt von Zutaten, die gerade zur Hand oder gefahrlos zu besorgen waren. Dabei half oft ein Blick auf diese Webseiten.

  45. Ulrike

    Eigentlich gar nicht seh, ich hatte nur mehr Muße

  46. Christoph

    100% mehr gekocht und einfach auch mehr ausprobiert. Bratwürste selber machen, viel einwecken, fermentierte Getränke, etc… Komischerweise habe ich all das jedoch immer am Wochenende gemacht – hätte also die gleiche Zeit vor Corona auch gehabt. Während der Woche musste es wie immer schnell gehen.

  47. Cornelia

    Koche definitiv mehr als sonst und probiere auch öfters neue Rezepte aus als sonst.

  48. Thea

    Habe trotz Krankheit noch mehr gekocht. Und nun muss ich meinen Poppes leider und hoffentlich nur vorübergehend „Corona-A.“ nennen. Für die gestrige Spritze war es aber eher von Vorteil.

  49. Silke

    Schnellkochen am morgen um am Mittag etwas leckeres am Schreibtisch dabei zu haben. Das Kochbuch: „Pause im Glas: Vegetarisches & Veganes zum Mitnehmen von Luisa Zeltner ist hier hilfreich.

    • Verena

      Da ich immer noch Restaurants meide, habe ich mehr Fleisch in meinen Alltag gebracht. Bislang war ich am heimischen Herd eher vegetarisch oder vegan unterwegs.

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