Interview: Autorin Ilona Zubrod über ihr Buch „Hier kocht die Frau!“

Interview: Autorin Ilona Zubrod über ihr Buch „Hier kocht die Frau!“

Ilona Zubrod, Oecotrophologin in München, ist Autorin der Neuerscheinung Hier kocht die Frau! Von Kaltmamsellen und Küchenchefinnen. Die Münchnerin beschreibt, welchen Weg Frauen gegangen sind, um mit der Kochkunst nicht nur berühmt zu werden, sondern vor allem damit ihren Lebensunterhalt zu verdienen. Wer immer dachte, kochen sei eine private Angelegenheit, wird sehr unterhaltend vom Gegenteil überzeugt.

Katharina: In Ihrem Vorwort beschreiben Sie die Küchenheldinnen und ihren langen Weg zu Anerkennung. Ihre Buch nimmt den Faden im 19. Jahrhundert auf und endet in der Gegenwart. Wie müssen wir uns die Ausgangssituation der Frau vorstellen, wo startet Ihr Buch quasi? Was war die Rolle der kochenden Frau und was nicht?

Ilona-Zubrod-coverIlona: Dem traditionellen Rollenbild entsprechend gehörte die Frau ins Haus. Die Teilhabe am Berufs- und öffentlichen Leben war dem Mann vorbehalten. Im 19. Jahrhundert war das Kochen als Beruf, fest in Männerhand. Frauen kochten am heimischen Herd oder im mütterlichen Haushalt. Frauen arbeiteten höchstens als Dienstmädchen und – wenn sie fürs Kochen zuständig waren – so betraf das nur die Mahlzeiten für die tägliche Sättigung. Für die „Kochkunst“ waren die Männer zuständig. Und wie man an den Zahlreichen Puppenkochbüchern sehen kann, wurden Mädchen schon sehr früh auf ihre Rolle als treusorgende Mutter und Hausfrau getrimmt. Und es passierte das, was immer passiert, wenn Frauen anfangen in eine männerdominierte Berufswelt einzubrechen. Es wird den Frauen erst mal jede fachliche Qualifikation abgesprochen. Und die anhaltenden Diskussionen um eine Frauenquote ja oder nein zeigen ja, dass sich daran bis heute fast nichts geändert hat.

Katharina: Welche Rolle nahmen Kochbücher damals ein?

Ilona: Für die Frauen im 19. Jahrhundert waren Kochbücher ein wichtiger Bestandteil der Mitgift und die Anleitung für eine gute Ehe. Der Gatte erwartete eine perfekte Organisation des Haushaltes von seiner Ehefrau. Doch wie sollte eine junge Frau das ohne Ausbildung bewerkstelligen? Und diese Lücke wurde durch Koch- und Haushaltsbücher geschlossen. Neben den eigentlichen Kochrezepten gab es eine Fülle von hauswirtschaftlichen Tipps, Belehrungen und Verhaltensmaßregeln. Und neben dem Kochen als höchste „Frauenkunst“ vermittelten die Kochbücher die wünschenswerten Tugenden einer guten Haus- und Ehefrau wie Ordnung, Sparsamkeit und Reinlichkeit.

Katharina: Ist es nicht ein Widerspruch, dass Frauen sich jahrhundertelang um das leibliche Wohl der Familie kümmerte, ihnen aber die professionelle Anerkennung versagt blieb. Wann und wie änderte sich das?

Ilona:Gegen Ende des 19. Jahrhunderts wurden Veränderungen spürbar. Mit zunehmender Industrialisierung und den Anfängen der Frauenbewegung begann sich die Rolle und das Bild der Frau in der Öffentlichkeit zu wandeln. Frauen konnten einen Beruf ausüben und waren nicht mehr länger „nur“ Hausfrau. Ich glaube, dass Frauen wie zum Beispiel Lina Morgenstern oder Hedwig Heyl mehr für die Emanzipation der Frauen erreicht haben als Alice Schwarzer heute. Sie haben sich eingesetzt für die Bildung und Ausbildung von Mädchen und Frauen. Durch die Gründung von Kindergärten und Volksküchen konnte berufstätigen Frauen das Leben erleichtert werden. Und wenn man bedenkt, dass Kindergärten in Preußen als religiös und politisch destruktiv galten, dann war das kein leichter Weg bis zur Aufhebung des Kindergartenverbotes 1860.Und obwohl sich bis heute sicher eine ganze Menge getan hat, glaube ich, dass das mit der professionellen Anerkennung noch nicht befriedigend gelöst ist. Die Themen sind doch noch dieselben: die soziale Absicherung von „nur“ Hausfrauen, Bildung- und Ausbildung, Kindergartenplätze, Gleichberechtigung usw.

Und wenn wir in Bezug auf Köche mal die Michelin-Sterne als professionelle Anerkennung werten, dann sieht es eher düster aus. Ich hatte mal den Anteil der Frauen unter den Sterneköchen ausgerechnet und der liegt unter 2 Prozent. Und dabei gehen zwei oder drei Sterne nur äußerst selten an eine Frau. Im Vergleich dazu liegt der Frauenanteil in den Vorstandsetagen bei knapp 4 Prozent.

Heyl-315Katharina: Der Berlinerin Hedwig Heyl widmen Sie ein ganzes Kapitel. Sie gründete den Hausfrauenbund. Was heute spießig klingt, war damals ein Erdbeben in institutioneller Hinsicht, so las ich bei Ihnen. Erzählen Sie uns bitte von der Pionierin.

Ilona: Sie war in der Tat eine Pionierin. Sie war Hausfrau und Mutter, Unternehmerin und Politikerin. Nachdem 1918 Frauen in Deutschland das aktive und passive Wahlrecht eingeräumt wurde, wurde sie im hohen Alter von 70 Jahren als Abgeordnete der Deutschen Volkspartei ins Charlottenburger Stadtparlament gewählt. Hedwig Heyl war sehr sozial engagiert, setzte sich ein für die Probleme von Fabrikarbeiterinnen und für die Ausbildung von Frauen. 1915 gründete sie den Deutschen Hausfrauen-Bund (DHB). Neben der Aufwertung der Hausarbeit zu einem qualifizierten Beruf gehörten auch die soziale Absicherung von im Haushalt beschäftigten Frauen und die hauswirtschaftliche Frauenbildung zu den Hauptzielen des Hausfrauenbundes. Verbraucherzentralen und -beratungsstellen, Gütesiegel und Prüfinstitute wie die Stiftung Warentest sind für uns heute eine Selbstverständlichkeit, doch ihre Anfänge verdanken sie wahrscheinlich alle der Arbeit von Hedwig Heyl. Auch der Deutsche Hausfrauen-Bund hat überlebt. Allerdings wurde er nach fast 100 Jahren umbenannt und heißt heute „DHB – Netzwerk Haushalt, Berufsverband der Haushaltsführenden e.V“. Der Begriff „Hausfrau“ war den Verantwortlichen zu geschlechtsspezifisch, da sich ja heute zunehmend mehr Männer in Hausarbeit und Kindererziehung einbringen. Leider ist nicht bekannt, ob auch „Berufsverband der Hausfrauen und Haushaltsführenden“ eine Option gewesen wäre.

Lewis-315Katharina: Besonders spannend fand ich das Kapitel „Frauen stehen ihren Mann am Herd“. Hier berichten Sie von Köchinnen, die sich Ruhm und Ehre erarbeiteten und sich über gesetzte Hürden hinweg setzten. Welche der Porträtierten beeindruckte Sie persönlich?

Illona: Edna Lewis, die „Grande Dame der Südstaatenküche“ hat mir sehr imponiert. Im New York der 50er Jahre gab es wahrscheinlich kaum weibliche Köche und noch dazu mit afroamerikanischer Abstammung. Sie gilt als eine der besten Köchinnen der USA. Dahin zu kommen war bestimmt kein leichter Weg. In ihrem „Café Nicholson“ was sie 1949 zusammen mit John Nicholson eröffnete, wäre ich auch einmal gerne zu Gast gewesen. Neben dem Genuss von Edna Lewis berühmten Schokoladensoufflés hätte ich vielleicht erfahren, was sich so illustre Gäste wie William Faulkner, Marlon Brando, Truman Capote, Marlene Dietrich, Greta Garbor und Salvador Dali zu erzählen hatten.Edna Lewis war Mitgründerin der Society for the Revival and Preservation of Southern Food, einer Vorläuferorganisation der Southern Food Alliance (SFA), die sich für die Erhaltung der verschiedenen Esskulturen der Südstaaten einsetzt. Der Südstaatenküche mehr Raum und Aufmerksamkeit zu verschaffen war zeitlebens ein Bestreben von Edna Lewis. 1999 bekam sie dafür als Erste einen Preis für ihr Lebenswerk von der SFA.

Katharina: Ihr Buch beschreibt auch den großen Bruch zwischen der Frauen in den 20er Jahren und während der Herrschaft der Nationalsozialisten. Was ist da passiert?

Illona: Es heißt ja nicht umsonst die „wilden Zwanziger“. Die Frauen waren sich ihrer Weiblichkeit bewusst, was sich auch in der Mode zeigte. Die Röcke waren knieumspielend, „frau“ hatte Mut zum Ausschnitt und zeigte Haut, sie trug Augen-Make-up und stark gezupfte Augenbrauen und Lippenstift. Gleichzeit engagierten sie sich in Berufsorganisationen. Es gab schon eine Reihe von landesweiten Berufsverbänden für Frauen verschiedener Berufsgruppen wie Lehrerinnen, Postbeamtinnen, Hebammen oder kaufmännischen Angestellten. Manchmal glaube ich, dass die Frauen der frühen 1900 Jahre emanzipierter waren als viele Frauen von heute. Im Zuge der Machtergreifung durch die Nationalsozialisten wurden die Frauen aus dem Berufsleben heraus und ins Haus hineingedrängt. Frauen hatten für einen reibungslosen Ablauf im Haushalt zu sorgen und Kinder und Ehemann zu versorgen. Die Frauen waren zu gehorsam oder konnten sich nicht wehren und haben sich brav die Schürze umgebunden, die ja zum Symbol der sauberen, adretten Hausfrau wurde. Was genau passiert ist, ist für mich schwer zu beantworten. Aber ich denke, dass das Bild der „sauberen Hausfrau“ ein kleiner Mosaikstein aus der nationalsozialistischen Ideologie war.

Katharina: Heute gibt es eine übersichtliche Anzahl von Sterneköchinnen. Haben Sie bei Ihrer Recherche Gemeinsamkeiten der Karrieren entdecken können?

Illona: Allen gemeinsam ist sicherlich, dass sie für ihren Stern hart gearbeitet haben. Keiner  der Frauen ist der Stern in den Schoß gefallen. Man kann die Sterneköchinnen grob in zwei Gruppen unterteilen. Einmal diejenigen wie Cornelia Poletto, Michaela Peters, oder Sybille Schönberger die das Kochen gelernt haben und sich in der Gastronomie durchbeißen mussten. Viel spannender jedoch sind die Geschichten der Frauen die per Zufall in der Küche gelandet sind. Ich war überrascht wie hoch der Anteil an Autodidaktinnen unter den Sterneköchinnen ist. Lea Linster studierte Jura, Annie Féolde arbeitete in einer Post- und Telefonzentrale , Sohyi Kim war Modedesignerin, Carme Ruscalleda jobbte im kleinen Lebensmittelladen ihrer Schwiegereltern und Anna Sgroi war Friseuse in Mailand, um nur einige zu nennen. Diese Frauen haben sich nicht nur das Kochen selber beigebracht, sondern sich dann auch getraut ein eigenes Lokal zu eröffnen.

lawson-315Katharina: Sarah Wiener gehört zu den sehr erfolgreichen Geschäftsfrauen unter den prominenten Köchinnen. Und doch entzünden sich an ihr die Geister, habe ich den Eindruck. Wie auch bei Nigella Lawson. Was macht die beiden aus und was kann man von ihnen lernen, mal die Sympathie beiseite geschoben?

Illona: Sarah Wiener hat natürlich eine stolze Karriere hingelegt nach dem Muster „von der Tellerwäscherin zur Millionärin“. Wenn sich ihr Chancen geboten haben, dann hat sie zugepackt. Statt lange rum zu überlegen, ob sie das kann oder ob sie qualifiziert genug ist, hat sie es einfach probiert. Ihr Mut hat sich ausgezahlt. Und das könnte anderen Frauen auch Mut machen. Statt zu zaudern und viel zu lange zu überlegen – kann ich, kann ich nicht – einfach machen.

Ich bin bei meinen Recherchen ein Fan von Nigella Lawson geworden. Ich mag die Natürlichkeit und Leichtigkeit von ihr und besonders die Abteilung „Nigella Express Recipes“. Besonders angetan hat es mir die „Instant Chocolat Mousse“ und Dank Internet kann man sich das auch als Video anschauen (s.u.). Wahrscheinlich werden die Künstler unter den Mousse-Zubereitern allerdings die Nase rümpfen. Aber ich finde es herrlich und es macht Spaß zuzuschauen.

Nigella kommt sichtlich entspannt die Straße entlang geschlendert und erzählt, dass sie in ungefähr einer halben Stunde Besuch bekommt und noch ganz schnell ein Drei-Gänge-Menü zaubern muss. Allein das würde bei manchem schon eine kleine Herzattacke auslösen können. Sie kommt in ihrer Wohnung an – Nigella kocht auch fürs Fernsehen in ihrer eigenen Wohnung – und macht sich an die Arbeit. 150 Gramm Mini Marshmallows, 50 Gramm Butter, 250 Gramm dunkle Schokolade mit mindestens 70% Kakaoanteil klein bröckeln und 60 ml heißes Wasser. Das ganze umrühren und schmelzen lassen. Einen großen Becher Sahne (in England sind das 284 ml) steif schlagen und einen Teelöffel Vanilleextrakt dazu geben. Anschließend das Marshmallow-Schokoladengemisch unter die Schlagsahne ziehen. Das Ganze in Gläser oder Schalen füllen, zur Verzierung noch etwas weiße Schokolade drüber reiben, kalt stellen und fertig ist die Mousse.

Im Gegensatz zu vielen anderen Kochvideoclips konzentrieren sich die Kameramänner nicht etwa in Großeinstellungen auf die fleißigen Hausfrauenhände beim Sahneschlagen, sondern auf Nigellas schönes Gesicht. Sie lacht und hat wie sie sagt sichtlich Spaß dran, dass man Mousse in fünf Minuten machen kann, statt dafür sechs Stunden in der Küche zu verbringen. Als Zuschauer hat man das Gefühl, dass man mit seiner besten Freundin mal eben auf die Schnelle ein unkompliziertes Dessert zaubert. Da macht das Zuschauen Lust auf mehr Unkompliziertem aus „Nigellas Express“. Und wenn schließlich die „Domestic Goddess“ behauptet, dass dieses Dessert auch die Engel auf ihrer Wolke essen, dann bin ich bereit das zu glauben.

Katharina: Hat Ihre Arbeit an dem Buch auch Ihren Blick auf die Geschichte der Frauen verändert?

Illona: Ja. Ich hatte mir bisher keine großen Gedanken in Sachen Emanzipation gemacht. Emanzipation war für mich eng verknüpft mit der Gallionsfigur Alice Schwarzer. Von Frau Schwarzer bin ich kein Fan. Für meinen Geschmack ist sie zu mehr mit der Vermarktung ihrer eigenen Person beschäftigt als alles andere. Meinen großen Respekt haben die vielen Frauen besonders gegen Ende des 19. Jahrhunderts und zu Beginn des 20. Und des Öfteren habe ich mich dabei ertappt, dass ich mich gefragt habe, wie die Stellung der Frau heute wäre, wenn der Nationalsozialismus nicht dazwischen gekommen wäre. Ich würde mich zwar nicht als Frauenrechtlerin oder Emanze bezeichnen, doch wenn ich heute die Zeitung lese oder Nachrichten höre springen mir Themen wie Bildung, Gleichberechtigung, Frauenquote oder Kindergartenplätze sofort ins Auge bzw. Ohr. Und dann wäre es schön, wenn wir unter den aktuellen Politikerinnen ein paar Frauen hätten vom Schlage Lina Morgenstern oder Hedwig Heyl.

Katharina: Ihr Buch ist voller Details. Es drängt sich der Eindruck auf, das Sujet hätte auch den doppelten Umfang Seiten füllen können. Daher die Frage: Was steht nicht in dem Buch?

Illona: Es gibt sicher noch eine Menge Frauen, die es wert gewesen wären ins Buch zu kommen. Zum Beispiel Maria Pervich. Sie war die Köchin des ungarischen Operettenkomponisten Emmerich Kálmán. Ihren Kochkünsten war es zu verdanken, dass die Kálmáns zu Wiens beliebtesten Gastgebern wurden. Maria Pervich ging mit den Kálmáns auch ins amerikanische Exil, wo sich die Prominenz aus Industrie und Film die Ehre zum Essen gaben.
Martina Kümpels brachte bei einem Essen mit Freunden eine selbst gemachte Kürbissuppe mit, die mit Begeisterung und großem Appetit genossen wurde und gleichzeitig der Auslöser war nun das Kochen professioneller zu betreiben. Ein Anruf in einem drei Sterne-Restaurant bei Lucas Carton in Paris genügte und zwei Tage später stand sie schon in der Küche. Bei keinem geringerem als dem ganz großen französischen Meister Alain Senderens. 2005 war sie die erste Deutsche, die sich an der Pariser Kochschule École supériore de cuisine francais Ferrandi bewarb. Schon zwei Jahre später war sie studierte Köchin und Meisterköchin.

Der Bereich Fernsehköchinnen hätte auch noch einiges zu bieten. Wie z. B. Sophie Dahl, die Enkelin des berühmten Schriftstellers Roahld Dahl. Sie war Anfang 2000 ein XL-Model mit Größe 42. Inzwischen sind Bauch, Beine und Po allerdings geschrumpft. 2010 hatte sie eine sechsteilige Kochshow auf BBC Two, wofür sie teilweise böse Kritiken einstecken musste. Sophies Fans allerdings stört es nicht im Geringsten, wenn sie sich, tief dekolletiert über Töpfe und Pfannen beugt und angeblich schon bei einfachsten Handgriffen etwas ungeschickt wirkt. Ihre Fans mögen sie nicht wegen ihrer Technik am Schneidebrettchen, sondern wegen ihrer gefühlvollen Texte. Allein mit den Promidamen die uns an ihren Gewichtsschwankungen teilhaben lassen, ließe sich auch ein Kapitel bestücken.

Dann gibt es noch das Model Flora Cheung, die sich in Hong Kong an den Herd stellt mit nichts weiter begleitet, als einer durchsichtigen Schürze. Oder die schöne finnische Starköchin Sara La Fountain In ihrer Heimat hat Sara ganz besonders die Fantasie einer finnischen Rockband erregt, die sie mit einem etwas schlüpfrigen Text in einem ihrer Lieder verewigt haben.

Aus der Reihe der Promikochbücher gäbe es sicherlich auch noch mehr Beispiele. Wie etwa das Kochbuch „Der richtige Dreh beim Kochen“ von Katharina Wackernagel. Die Schauspielerin kennt man aus Filmen wie „Das Wunder von Lengede“, „Der Baader-Meinhof-Komplex“, „Contergan“ oder „Das Wunder von Bern“. Neben der Schauspielerei ist sie eine leidenschaftliche Köchin. In den Genuss ihrer Kochkunst kamen ihre Kollegen beim Drehen ihres Films „Die letzte Lüge“. Jeden Tag gab es ein anders Gericht und daraus ist ein Kochbuch entstanden. Katharina Wackernagel würzt ihre Rezepte mit kleinen Geschichten und gibt den Lesern damit einen kleinen Einblick hinter die Kulissen des Films.

Katharina: Herzlichsten Dank!
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Veröffentlicht im April 2013

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