Image Image Image Image Image Image Image Image Image Image

Valentinas-Kochbuch.de – kochen, essen, glücklich sein | November 23, 2014

Nach oben scrollen

Top

Interview: Foodbloggerin Ulrike Westphal

Interview: Foodbloggerin Ulrike Westphal
Leute

Ulrike Westphal aus Kronshagen bloggt seit 2005 auf Küchenlatein über Kulinarisches. Für mich gehört das lebendige Blog der Lebensmittelchemikerin (mit 2. Staatsprüfung) zu meinen Favoriten, denn hier sind neben wunderbaren Rezepten wissenswerte Details zum Brotbacken zu finden sowie kritische Erläuterungen zu Nahrungsmittelzusätzen. Die Mutter von zwei Söhnen im Teenageralter erzählt, wie sie die Möglichkeit eines Internet-Tagebuchs und die Foodblogger-Community für sich entdeckte.

Valentinas-Kochbuch.de: Wie hast Du das Foodbloggen für Dich entdeckt?

Ulrike Westphal: Zunächst bin ich als Mitglied von Mailing-Listen überhaupt erstmals auf das “Medium” Weblog aufmerksam geworden. Ich habe mir einige angeschaut und fand das irgendwie toll. Besonders beeindruckt hat mich der von Alberto von Il Forno ins Leben gerufene Blog-Event IMBB oder SHF Sugar High Friday von The Domestic Goddess: Es tauchten plötzlich in der vorwiegend englischsprachigen Foodbloggerszene Rezepte zu den Event-Themen auf. Das fand ich unglaublich spannend!

Valentinas-Kochbuch.de: Was hat Dich veranlasst mit Deinem Blog Küchenlatein zu starten?

Ulrike Westphal: Im Mai 2005 startete dann der erste deutsche Blog-Event. Bei so etwas wollte ich auch unbedingt mitmachen. Voraussetzung dafür war jedoch ein Blog. Deshalb habe ich mich am 22.06.2005 an meinen ersten Blogeintrag gemacht: Ein Rezept für ein gefülltes Picknickbrot. Ich war so unglaublich stolz darauf, weil ich nicht wie Tim Mälzer ein gekauftes Brot, sondern ein selbstgebackenes Brot zubereitet hatte. Das war der Beginn von Küchenlatein. Übrigens: Auf die Idee, die URL genauso zu wählen wie den Blognamen, bin ich damals nicht gekommen. Der Name ostwestwind (Anm: so lautet die URL des Blogs: http://ostwestwind.twoday.net) stammt übrigens noch aus Studentenzeiten, als wir uns mit Freunden regelmäßig bei einem chinesischen Glücksspiel die Nächte um die Ohren schlugen.

Valentinas-Kochbuch.de: Wie hast Du Dich in die technische Anforderungen eingearbeitet?

Ulrike Westphal: Ich habe mich schon immer für Computer interessiert, seitdem ich auf einem geliehenen Commodore C64 mein erstes BASIC-Progrämmchen
geschrieben hatte. Aber um die Frage genau zu beantworten: Learning by doing. Wenn das “vorgefertigte” Programm etwas nicht zuließ, dann habe ich Fragen in einem Forum gestellt. Anschließend habe ich versucht die Antworten umzusetzen. Nun denke bitte nicht, ich sei dafür Spezialistin. Ich weiß lediglich, wie mit einigen HTML-Befehlen umzugehen ist und wie ich – in begrenztem Maße – das Aussehen meines Blogs ändern kann.

Valentinas-Kochbuch.de: Was gefällt Dir am Bloggen und was weniger?

Ulrike Westphal: Der Blog ist mein Tagebuch, das meine kulinarischen Erlebnisse festhält. Ohne Küchenlatein wüsste ich auch nicht, dass ich sieben verschiedene Lasagnerezepte in den letzten 3 Jahren gekocht habe. Obwohl es Zeit erfordert, spare ich sie auch wieder ein: Ich brauche keine Rezepte für Freunde und Bekannte mehr auszudrucken, sondern verweise einfach auf den entsprechenden Blogeintrag, wenn ich nach Rezepten gefragt werde. Die Grenze für mich ist mein Privatleben. Deshalb gibt es auch nur Bilder von mir, auf denen ich “fast” zu sehen bin. Ich bin immer wieder erstaunt, wie manche ihr Privatleben für die ganze Welt öffentlich sichtbar darlegen.

Im Moment stört mich eigentlich die Entwicklung der Foodbloggerszene. Manchmal beschleicht mich der Verdacht, dass es nicht mehr um das Bloggen an sich geht, sondern wer die meisten Kommentare erhält. Manchmal habe ich das Gefühl, es wird um des Kommentierens willen kommentiert. Der eigentliche Blogeintrag wurde dabei gar nicht richtig gelesen. Und wenn derselbe Kommentator an einem Tag die Runde durch die Blogs gemacht hat, die ich auch lese und überall einen Kommentar ähnlich nichtsagenden Inhalts hinterlassen hat, frage ich mich, was das eigentlich soll. Genau so störend empfinde ich – wie auch andere Foodblogger – die Event-Inflation, deshalb mache ich nur noch bei Themen mit, die mich wirklich interessieren.

Valentinas-Kochbuch.de: Wie beeinflusst Dein Foodbloggen Dein Privatleben?

Ulrike Westphal: Das kommt darauf an. Der Artikel von Gabriele Frankemölle: 10 Tatsachen, an denen Sie erkennen, dass Sie ein Foodblogger sind ist “etwas” überspitzt, trifft es aber:

Von Gabriele Frankemölle: Zehn Tatsachen, an denen Sie erkennen, dass Sie FoodbloggerIn sind

1. Sie halten auf dem Flohmarkt nicht mehr nach Silberschmuck oder Büchern Ausschau, sondern nach Austerngabeln, Messerbänkchen, Serviettenringen.
2. Sie verlegen die Abendessenszeit nach vorne, weil um sechs das Licht einfach besser ist als um sieben.
3. Sie verschieben das Frühstück nach hinten, denn um 7 Uhr sind Sie noch nicht wach genug für krümel- und kleckerfreies Anrichten, um 9 Uhr dagegen schon.
4. Sie sind die einzige in Ihrer Familie, die den Zusammenhang zwischen steigender Stromrechnung und Zahl Ihrer Blogbeiträge erkennt.
5. Sie lesen fließend Englisch und Französisch – sofern es sich um Rezepte handelt.
6. Essenswünsche Ihrer Familie nehmen Sie ungern entgegen, denn die passen erfahrungsgemäß schlecht in Ihr Konzept von “Habe ich schon gebloggt – möchte ich noch bloggen”.
7. Zur Ausstattung Ihrer Küche gehören eine Stehlampe, ein Strahler, ein Bettlaken und ein großer, weißer Karton.
8. Sie bemerken, dass Ihr Speiseplan ebenso von Blogevents bestimmt wird wie von Jahreszeiten oder Geldbeutel. “Ein Kaviarevent? Da mach ich mit!”
9. Bei Essenseinladungen suchen Sie mit geübtem Blick gut beleuchtete Stellflächen für gefüllte Teller.
10. Sie kaufen Geschirr nicht mehr für sechs oder für 12 Personen, sondern für eine – Herrn bzw. Frau Digicam.

Ulrike Westphal: Konkret: Der beste Ehemann von allen wünschte sich einen Apfelkuchen mit Decke. Den hatte ich aber schon verbloggt und so gab es dann ein neues Rezept, die Apfel-Schoko-Wellen. Den fanden meine drei Herren auch gut, wenngleich ich mir ihr Bedauern anhören musste, dass es kein Rezept doppelt gäbe. Das stimmt so natürlich auch nicht!! Selbst wenn meine Familie mir gegenüber das nicht so recht zugibt: Sie finden meinen Blog gut! Warum sonst fordert der beste Ehemann von allen eine Kostprobe für den Herrn Kollegen, der das Rezept gerade im Blog entdeckt hat? Und Sohn No. 1 lässt nebenbei verlauten: Übrigens, der N. hat die Milchbrötchen nachgebacken. Die waren gut!
Auswirkungen auf den Verzehr von Essbarem hat das Bloggen natürlich auch: Meine Herren fragen immer höflich, ob man einfach so das Brot, den Kuchen, die Kekse etc. verzehren könne oder ob ich noch fotografieren müsse. Ich fotografiere übrigens alles, was ich gekocht habe für meine Rezeptdatenbank, obgleich es nicht alle Rezepte in den Blog schaffen.

Valentinas-Kochbuch.de: Wie werden Foodblogs von den Printmedien wahrgenommen? Was denkst Du?

Die Printmedien tun sich, glaube ich, schwer mit Foodblogs. Die gestandene Chefin der Food & Foto-Redaktion eines Verlages war bei einem Treffen mit Foodbloggern ganz erstaunt, dass die Anwesenden auch tatsächlich Kochbücher und -zeitschriften kaufen. Dabei ich hätte mir sogar einige Kochbücher wohl nicht gekauft, wenn es keine Foodblogs gäbe.

Valentinas-Kochbuch.de: Du bist eine leidenschaftliche Brotbäckerin. Was war dafür der Auslöser und welche Meilensteine der Detailkenntnis waren dabei wichtig?

Ulrike Westphal: Zum Brotbacken bin ich eigentlich gekommen, weil unsere ortsansässigen Bäcker kein vernünftiges Schwarzbrot backten. Außerdem mag ich Brote mit anderen Mehlsorten als nur Roggen oder Weizen. Ich habe sogar einmal versucht, Adenauers patentiertes Notzeitbrot nachzubacken.
Ein Meilenstein in meiner Brotback-Karriere war die Stretch-and-Fold-Technik, die mir ein Net.user noch zu Modem-Zeiten per Bilderstrecke gemailt hat. Er hat mir sehr geduldig erklärt, warum meine Brote nicht so aussehen wie seine. Die Erklärung war ganz einfach: Es lag sowohl an der Technik als auch an dem Mehl. Nachdem er mir sein Mehl sendete, hat’s geklappt. Generell braucht man beim Brotbacken Geduld. Es macht wenig Arbeit, aber es dauert halt. Vor allem wenn man ein wohlschmeckendes Brot haben möchte, das auch noch am nächsten Tag so ist. Eine weitere wichtige Erfahrung war das Verhalten unterschiedlicher Mehlsorten auf ein und dasselbe Brot.

Valentinas-Kochbuch.de: Wenn eine Brotback-Novizin zu Dir käme, was wären Deine Empfehlungen für ihren Start?

Ulrike Westphal: Das optimale Brotbackbuch in deutscher Sprache habe ich noch nicht gefunden. Mein Lieblingsbuch ist ein amerikanischer Autor: Jeffrey Hamelman – Bread: A Baker’s Book of Techniques and Recipes.

Zunächst braucht man Zeit. Es geht nicht schnell schnell zwischen zwei Terminen, wenn man keine Erfahrung hat. Dann sollte man sich ein wirklich einfaches und erprobtes Rezept vom Foodblog seines Vertrauens aussuchen. Wenn das von anderen ebenfalls erfolgreich (nach)gebacken wurde, ist es ein echtes Indiz für Gelinggarantie. Viele Rezepte sind nicht für Anfänger geeignet. Als Fahranfänger möchte man vielleicht gerne einen Formel-Eins-Rennwagen fahren, aber bis dahin braucht es etwas Training. So ähnlich ist es auch beim Brotbacken. Ich habe einmal nur mit Mühe meine Mitbloggerin davon abhalten können, sich gleich auf ein Rezept zu stürzen, das schon beim Durchlesen von mir nichts Gutes versprach.

Am wichtigsten ist es, qualitativ hochwertiges Mehl Type 550 zu kaufen. Das gibt es im normalen Supermarkt nur bedingt. Ausschlaggebend für den Erfolg beim Brotbacken ist der Eiweißgehalt des Mehles und nicht der Ausmahlgrad. Zunächst sollte man sich die Kennzeichnung der Typenmehle ansehen und ein Mehl wählen, auf dem der Eiweißgehalt deklariert ist. Je höher der Proteingehalt, desto einfacher ist das Mehl zu handhaben. Der Proteingehalt sollte mindestens so um die 10 % liegen. Wichtig ist auch, sich genau an das Rezept zu halten. Denn anders als beim Kochen, kann man ein Brot nicht “retten”. Außerdem kann man bestimmte Dinge nicht erklären, denn die Erfahrung muss jeder selbst machen, z. B. wie “eine Delle nicht wieder sofort zurückspringt” in der Praxis aussieht.

Eine spezielle Ausrüstung braucht man am Anfang noch nicht. Zum Kneten die Hände nehmen und eine mit einem bemehlten Handtuch ausgelegte Schüssel ist ein guter Ersatz für einen Gärkorb. Was ich persönlich aber unerlässlich finde, ist ein einfaches Bratenthermometer. Auf die so oft angegebene Klopfprobe als Bestimmung des Durchbackens bin ich am Anfang hereingefallen. Ich finde es besser mit dem Thermometer zu prüfen, ob die Temperatur im Brot schon 90 °C hat.

Valentinas-Kochbuch.de: Ein anderes Thema, was Du auf Deinem Blog immer wieder aufgreifst, ist das Thema Lebensmittelqualität. Was liegt Dir dabei besonders am Herzen?

Ulrike Westphal: Es geht mir dabei eigentlich eher um Verbraucheraufklärung. Ich stelle immer wieder erschüttert fest, wie unaufgeklärt Otto-Normal-Verbraucher(in) ist und isst. Der Gesetzgeber geht vom aufgeklärten Verbraucher aus. Meine Erfahrung sagt, er ist es nicht. Wie sonst wäre zu erklären, dass auch Foodblogger sich völlig überrascht zeigten, wenn sie in anderen Foodblogs lesen, dass Schlagsahne nicht immer nur Schlagsahne ist, weil sie die Angaben auf der Packung nicht gelesen haben. Wenn ich einkaufe, scheine ich eine der wenigen Kundinnen zu sein, die sich die Kennzeichnung genau durchliest und dann entscheidet, ob sie das Produkt kauft oder nicht.

Ich bin nicht grundsätzlich gegen Fertigprodukte und/oder Zusatzstoffe, nur die meisten dienen mehr dem Hersteller als dem Verbraucher. Meine letzte Testaktion für ein Dessert aus dem Chemiebaukasten hat das wieder bestätigt. Ich denke ein Produkt wird nicht dadurch besser, wenn es einfach hoch verarbeitet ist. Heute wird in vielen Familien nur mit Tüte und Convenience gekocht, weil keiner dort gelernt hat, ohne auszukommen.

Ich möchte zeigen, dass die Lebensmittelindustrie nur eines will: das knappe Geld des Verbrauchers. Meinen Teenagern soll bewusst werden, dass es viel geschmackvoller, günstiger ist und fast genauso schnell geht, wenn selbst gekochtes auf den Tisch kommt. Und wenn sie schon der Werbung verfallen, sollen sie zumindest wissen, was sie da zu sich genommen haben. Und wenn ich dann zu einem einfach gekochten Milchreis postive Kommentare – sowohl von den jungen Herren als auch von Lesern des Blogs – bekomme, freut mich das natürlich.

Valentinas-Kochbuch.de: Besten Dank!

UlrikeMEHR VON ULRIKE: Kochbuch-Empfehlung
Ulrike Westphal favorisiert das englischsprachige Brotbackbuch Bread: A Baker’s Book of Techniques and Recipes von Jeffrey Hamelman.

Geschrieben im November 2009

7 Kommentare

  1. Thea

    Diese Interview-Reihe war wirklich eine tolle Idee und ist immer wieder aufschlußreich zu lesen.
    Vor allem Kreuz- und Querkommentierer sind mir auch schon unangenehm aufgefallen. Da durfte einer einmal in einer öffentlich-rechtlichen Kochsendung “herumtoben”, und schon taucht er täglich in mehreren Blogs auf als grauenvoll verkrampft-witziger Sprücheklopfer manchmal beschleicht mich auch das Gefühl, bei dem einen oder der anderen Bloggerin will er sich nur “ranwanzen”. Inzwischen schaffe ich es aber, wenn ich seinen Namen lese, den Kommentar so diagonal zu lesen, daß sich mein Puls nicht beschleunigt.

  2. Vielen Dank! Ich finde es so spannend zu entdecken, wer hinter den Blogs steht. Interessant ist für mich der erste Schritt in die “Öffentlichkeit”, die dabei sehr verschiedenen Motivationen. Lustig ist für mich der Aspekt, dass Blogs im Mainstream als leicht subversiv hierzulande wahrgenommen werden: Als seien es entfesselte Meinungsmacher. Dabei ist immer wieder erstaunlich, wie viel Bürgerlichkeit und Know-How bei den Foodblogs dabei ist. Und vor allem echte Leidenschaft für ein Thema.

    Hinsichtlich Deiner Anmerkung zu dem bestimmten Kommentator: Ich grübele, wen Du meinst …

  3. Das würde ich gerne vertraulich kundtun. Zuviel der Ehre wäre es für den Herrn, der mit seinem Klar-Vornamen kommentiert…
    Im Übrigen sind die Zeiten der Blug-Subversion schon lange vorbei, leider. Und zu “Bürgerlichkeit und Know-how” kann ich nur sagen: Ja, ja, ja. Und für “Leidenschaft” gibt es auch mannigfache Beweise, im Positiven wie im Negativen. Im positiven Bereich zuoberst steht für mich Katha von der esskultur.at
    Die Negative verschweige ich lieber ist ja alles subjektiv, und ich möchte niemanden kränken. -)
    Ich muß jetzt in die Küche. Mein neuer Job frißt mich fast auf, ich mag kein Mittagessen, und so freue ich mich am frühen Abend immer auf mein Entspannungskochen und Genießen.

  4. Küchenlatein zu studieren ist fast, wie Jean Pütz, Die Sendung mit der Maus und Knoff-Hoff-Show gucken zusammen. Ich habe immer etwas gelernt oder gefunden, wenn ich Ulrike besucht habe.

    Die Entwicklung der Foodbloggerszene, wie sie Ulrike beschreibt, macht mir in letzter Zeit ebenfalls zu schaffen.
    Events, Werbung, viele neue Blogs, mir wird das allmählich zuviel. Gabi Frankemölles neuer Artikel zum Thema Foodblogging trifft bei mir einen Nerv und beschreibt meine Gemütslage exakt.
    Danke an euch Beide für das spannende Interview!
    PS: ich grübele auch…

  5. Liebe Jutta, jetzt bin ich in Sorge. Als ich bei Gabriele gestern die “10 Tatsachen, an denen Sie erkennen, dass Ihre besten Tage als FoodbloggerIn vorbei sind” las, war ich recht sprachlos, weil betroffen. Ich kann Eure “Müdigkeit” gut nachvollziehen, denn so ein Blog und sein Am-Leben-halten hat eine eigene Dynamik. Als Leserin würde ich Euch sehr vermissen.
    Vielleicht gäbe es ja auch eine andere Form/Format …
    Dank’ für Deine Worte!

  6. Ulrike

    Liebe Valentina, wer hätte gedacht, dass Gabi den Artikel so schnell ganz nach meinem Empfinden schreibt.
    Liebe Jutta, was für ein Kompliment …

  7. ich hätte jetzt auch gerne gewusst, wer dieser Kommenatareschreiberling ist…..
    Ulrike’s Einstellung zur Foodbloggerszene ( wie sich das anhört…) und dem Privatleben teile ich auch, nur ein bissrel weniger Werbung bitte!….

Kommentieren

Deine E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Angaben sind mit * markiert.