Startseite > Leute

Foodbloggerin

Interview mit Astrid Paul von "Arthurs Tochter kocht"

Astrid

Foto: Philipp Geier

Seite drucken     Seite weiterempfehlen     Twittern ...     Speichern ...

Ein Ozean von Foodblogs hält das Internet bereit. Astrids war wie ein Leuchtfisch für mich aufgrund des sagenumwobenen Namens mit seinem schönen Klang. Nach meiner Entdeckung habe ich mich an den Texten der in Hannover geborenen Ingelheimerin fest gelesen wie viele andere auch. Astrid Paul, Mutter einer 19-jährigen Tochter, bloggt seit August 2009 begeisternd auf arthurstochterkocht.blogspot.com .

Valentinas-Kochbuch.de: Astrid, Du bloggst seit August 2009. Erinnerst Du Dich an den Tag, als Du Deinen ersten Post geschrieben hast? Wie hat sich das angefühlt?

Astrid Paul: Mein erster „offizieller“ Post erschien am 11.07.2009. Damals hatte ich am Tag zuvor beschlossen, einen Blog haben zu wollen. Wer mich kennt, weiß, dass dieser eine Tag des Wartens schon eine lange Zeit ist und wundert sich vielleicht, dass mein Erstlingspost nicht bereits am 10. erschien. Aber bitte – wenn man wie ich vom Bloggen keine Ahnung hat, von den verschiedenen Plattformen noch viel weniger, wenn man gerade mal ein paar Stunden recherchiert – dann ist dieser eine Tag für Entwicklung und Planung entschuldbar, oder?

Zu diesem Zeitpunkt habe ich weder Gefühle noch Gedanken preisgegeben. Ganz im Gegenteil. Sehr nüchtern habe ich ein Rezept für Gelbe-Beete-Sorbet auf Wildschweinschinken und Feldsalat eingestellt. Tolle Idee, so mitten im Sommer! (lacht) Einfach mal etwas aus dem Fundus genommen, Hauptsache, es steht etwas drin.
Zu dieser Zeit war mein Blog in der klitzekleinen Vorstellung, die ich von seiner Zukunft hatte, eine reine Rezeptansammlung. Sogar ein bisschen nur für mich allein. Ein erweitertes Kochbuch, das mir noch zusätzlich die Möglichkeit gibt, Bilder einzufügen. Und wenn dann auch noch jemand mitschauen möchte – very welcome! Da die Öffentlichkeit für mich ein völlig abstrakter Begriff war, habe ich darüber nicht lange nach gedacht. Wer hätte ahnen können, dass in nicht einmal einem Jahr über 85.000 Seitenklicks dabei herauskommen!

Valentinas-Kochbuch.de: Was war Grund für den Start Deines Blogs?

Astrid Paul: Zu diesem Zeitpunkt war ich seit fast 5 Jahren Mitglied in einem großen Internet-Kochforum, das mir aufgrund der internen Strukturen und (Un-) Möglichkeiten zum Austausch nicht mehr genügte. Diesen Austausch über das Internet brauche ich aber ganz dringend, da in meinem Freundeskreis die Lust auf Genuss und die Bereitschaft, für diesen relativ viel Geld auszugeben und dann auch noch darüber zu reden, nicht sehr ausgeprägt ist. Im Internet finde ich losgelöst von allem anderen, was Freundschaft, Vertrauen und Beziehung sonst bedeutet, Menschen, die genau diesen einen Aspekt meines Lebens mit mir teilen. Herunter gebrochen auf das in diesem Fall Wesentliche ist das ganz wunderbar! Ich nenne diese Menschen meine „Genussfreunde“ und beginne gerade, diesen Begriff in meinem Leben zu verankern.

Valentinas-Kochbuch.de: Mir gefiel von Anfang an der Name Deines Blogs besonders gut. Wie bist Du auf ihn gekommen?

Astrid Paul: Ganz einfach! Es ist, wie es heißt. Ich bin Arthurs Tochter. Und mein Vater heißt wirklich so! Diesen Namen fand ich immer schon wunderbar, vielleicht aufgrund der Mythen und Sagen, die sich um ihn ranken. Mit einer Frau, drei Kindern, drei Pferden, einem Dackel, einer handaufgezogenen zahmen Blaumeise und immer der ein oder anderen Kaulquappe, die der Entwicklung harrte, hatte auch mein Vater seine eigene Tafelrunde. An dieser wurde geschlemmt, dass es eine Wonne war. Meine Mutter hat gekocht und gebacken, bis dass der Tisch sich bog. Neues wurde grundsätzlich ausprobiert, wenn Gäste kamen. Alles andere hätte die Spannung nur genommen.

Zu seinem 50. Geburtstag habe ich meinen Vater in einer dem englischen Königshaus würdigen Zeremonie auf der Burg Nassau zum Ritter schlagen lassen. Mit einem ca. 5 m langen Schwert; und ich dachte wirklich für einen Moment, sie erwischen ein Stück vom Ohr. Ist aber alles gut gegangen und die Urkunde zeugt noch heute von diesem schönen Erlebnis. Ich denke, zu seinem 80. schenke ich ihm ein Wappen und zum 90. einen Drachen. Übrigens kocht Arthur ganz wunderbar und ist ein ausgewiesener Weinkenner und -genießer, dem ich gerne die eine oder andere Flasche abluchse.

Astrid

Valentinas-Kochbuch.de: Wie reagieren Deine Freunde und Familie, dass Du im Internet über das Kochen und über Dich schreibst? Was waren die kritischste und die schönste Reaktionen darauf?

Astrid Paul: Interessanterweise haben sie zu Beginn gar nicht reagiert. Sie wussten natürlich von meiner jahrelangen Mitgliedschaft in dem erwähnten Kochforum und auch von meiner grundsätzlichen Internetaffinität. Alles andere war sicher für sie zu diesem Zeitpunkt noch viel abstrakter, als für mich. Meine Freunde haben es mit einer Mischung aus Skepsis, Toleranz für etwas ihnen völlig Fremdes und dem Gedanken „sie hat einen neuen Spleen“ aufgenommen.

Meine Liebsten daheim werden in etwa das Gleiche gedacht haben, vielleicht noch verbunden mit dem Gedanken „lassen wir sie mal machen, das gibt sich“. Es gab sich bis heute nicht, ganz im Gegenteil.

Mittlerweile dürften sich alle miteinander daran gewöhnt haben, dass kaum ein Essen auf den Tisch kommt, ohne vorher fotografiert worden zu sein, dass ich während des Kochens Notizen auf unzähligen Schmierzetteln anfertige, diese ebenso schnell vergesse und verlege, wie ich sie schreibe.

Meine Tochter schenkte mir dann vor einem halben Jahr ein kleines Büchlein mit einem Kochlöffel dekoriert, damit ich meine Aufzeichnungen besser organisieren kann. Ich sah das als Friedensangebot, wurde aber hinterlistigst getäuscht. Diese Geste bedeutete keinesfalls, dass sie meine Internetaktivitäten guthieß. Ich vermute, sie wollte lediglich ein Rezeptbuch von „Mutti“ haben, wenn sie auszieht. Sich durch meinen Blog zu lesen und mit ungenauen Zutatenmengen herumzuplagen, danach steht ihr nicht der Sinn. Obwohl sie sowieso ihren jeweiligen Freund kochen lassen würde. Das von Arthur und meiner Mutter vererbte Koch-Gen hat in diesem Zweig der Familie scheinbar eine Generation übersprungen. Das Genießer-Gen dagegen hat sie mitbekommen, keine Frage. Irgendwann sagte sie nur: Na hoffentlich fängt Mama nicht irgendwann auch noch an zu twittern. Da hatte ich meinen Account bereits seit Wochen.

Mein Mann begann irgendwann einen kaum verhohlenen Stolz zu zeigen, der seinen Höhepunkt kurzfristig erreichte, als er mich zur Cebit begleiten durfte, auf der ich zu einer Podiumsdiskussion zum Thema „Lebensmittel, Genuss und web 2.0“ eingeladen war.
Arthur selbst ist mächtig stolz! Meine Schwester ist Vegetarierin, für sie scheiden viele meiner Gerichte zum Nachkochen aus, mein Bruder hat eine Art Allergie, für die ich (und wohl auch jeder andere) keinen Namen habe, er isst kaum etwas, das einen Schatten wirft.
So ist das mit dem Propheten im eigenen Land…

Nach Erscheinen des Sous-Vide-Kochbuchs und der sich in der letzten Zeit häufenden Anfragen für weitere Projekte fielen mir die von Familienmitgliedern gehäuft getragenen weiten Blusen und Hemden auf. Meine nicht offen geäußerte Vermutung ist, dass sie darunter ihre stolz geschwellte Brust verbergen.

Astrid

Valentinas-Kochbuch.de: Die Freude am Schreiben ist in Deinen Texten nicht zu überlesen. Wie hat sich das entwickelt? Welche Themen machen Dir besonders Spaß?

Astrid Paul: Ich war schon immer die Geschichtenschreiberin in unserer Familie. Bereits in der Schule habe ich die Geschichten, die erzählt und vorgelesen wurden, einem neuen, oft seitenlangen Ende zugeführt.
Mein erstes „Buch“ habe ich mit ca. 13 geschrieben. Es handelte von Pferden, ersten Küssen und meiner plötzlichen Entdeckung durch eine weltbekannte Agentur zur ersten in Hollywood erfolgreichen deutschen Teeniedarstellerin, die auch noch Gitarre spielen konnte, wie eine junge Göttin. Mindestens.
Aber auch in jungen Jahren kann die Realität Dich schon einholen. Geschrieben habe ich irgendwann nicht mehr, aber wehe, es gab etwas zu reden. Sei es die Abschlußfeier an der Schule, Betriebsversammlungen, Gewerkschaftstreffen, runde Geburtstage, ich wurde immer auf irgendeine Bühne geschubst. Naja, wie sagt Arthur immer so schön: „Halb schob er sie, halb sank sie hin.“

Nach ein paar klitzekleinen Fingerübungen im Blog brach sich meine verschüttete Leidenschaft am 7. September 2009 ihre Bahn. Ich habe kleine Pfannküchlein mit Petersilien-Gin-Sauce gemacht und auf einmal sprudelte es aus mir heraus. Eine Geschichte zum Gin, die dann eine Brücke zum gekochten Gericht schlug. („Kleiner Happen“)
Zwei Tage später sprudelte eine Restaurantkritik aus mir heraus, mit schöner Beschreibung der Frankfurter Lebenskultur. („Das Leben ist schön“)

Dann starb Patrick Swazye und am 15.09.09 schrieb ich im Blog einen Nachruf.
Der erste Beitrag, der gänzlich ohne Rezept oder Kocherei auskam. Von mir selbst noch als Ausnahme betrachtet, schickte sich diese Form des Schreibens an, zu meiner persönlichen Normalität zu werden.
Heute ist es eher so, dass mir ein Thema einfällt, über das ich gerne schreiben, bzw. diskutieren würde und mir dann überlege, welches Gericht wohl dazu passen könnte. Einer meiner nächsten Posts wird sich um erste Wörter oder Sätze drehen. Es gibt so wunderbare Einleitungen in Romane oder auch Sachgeschichten, die eine eigene Darstellung unbedingt verdient haben. Also warum sie nicht mit einem genussvollen Erlebnis verbinden?

Valentinas-Kochbuch.de: Woher kommt Deine Leidenschaft für das Kochen und was bedeutet Sie für Deine Familie?

Astrid Paul: Ich bin mir nicht ganz sicher. Der Grundstock wurde sicher durch meine Mutter gelegt. Diese buk und kochte, dass sich die Arbeitsplatte in der Küche unter der Last der Köstlichkeiten bog.
Dann konvertierten meine Eltern zu den Adventisten, die mir in der Erinnerung betrachtet eher durch Genussverachtung als durch Freude auffielen. Das hatte so etwas Protestantisches im ständigen Bekenntnis zum Verzicht. Ich erkannte irgendwann das Essen zuhause nicht wieder. Da standen die plötzlichen Vorschriften, angelehnt an die jüdischen Speisengesetze diametral gegen alles, was ich bisher zuhause erlebt hatte.
Als ich mit 18 auszog war mein erstes Gericht eine Hühner-Curry-Suppe, an die ich mich noch bis heute erinnere. Das Rezept stammte aus einer Fernsehzeitschrift und wurde von mir aufgepeppt mit allem, was Fett und Genuss hergaben. Die Sahne in Doppelfettrahmstufe, das Curry vom besten Gewürzhändler der Stadt, das Huhn freilaufend frisch gejagt vom Markt, die Erbsen von einem Grün und einer Knackigkeit, die ich heute noch zwischen den Zähnen spüren kann. Überbordend und endlos schlemmend hatte ich 3 Tage Bauchschmerzen, weil ich aus diesem großen Topf morgens, mittags und abends gegessen habe.

Für meine Familie ist dieses Hobby das schönste, das ich mir suchen konnte, partizipieren sie doch davon mehr, als von meinen Yogastunden.

Valentinas-Kochbuch.de: Wie kochst Du als Berufstätige an den Wochentagen? Schaust Du erst in den Kühlschrank oder planst Du vorab? Und was ist Dein Evergreen-Notfall-Gericht?

Astrid Paul: Mein Berufsleben ist von Unvorhersehbarkeiten geprägt. D. h., ich arbeite auch oft an den Wochenenden, und sowieso selten unter 70 Stunden in der Woche. Da bleibt kaum Zeit zur Planung. Mein Tag beginnt morgens um 5.00 h und endet, wenn ich ihn enden lasse. Insofern ist meine Küche von Spontanität geprägt, anders geht es nicht. Ich gehe einkaufen und entscheide dann spontan, was ich daraus mache. D. h. in der Praxis, ich laufe zufällig beim Fisch- oder Fleischhändler d. V. vorbei und entscheide anhand des Angebotes, was es gibt. Vielleicht laufe ich auch durch eine berauschende Obst- und Gemüseabteilung und baue mir etwas drumherum. Manchmal habe ich auch Lust auf eine bestimmte Flasche Wein und koche um den Wein mein Abendessen. Das mag ich eigentlich am liebsten. Daher kaufe ich an Wein, was mir vor die Flinte kommt, irgendwann wird es das Essen geben, das zu ihm passt.

Mein absolutes Notfallgericht ist Risotto. Der Reis ist immer da, die selbstgemachte Geflügel-, Gemüse- oder Kalbsbrühe immer eingefroren, Parmesan gehört zur Grundausstattung im Kühlschrank, und etwas um es hineinzurühren findet sich ebenfalls stets in den Vorräten.

Valentinas-Kochbuch.de: Es gab mal einen lustigen Post von Dir auf Deinem Blog über das Eigenleben der Küchengeräte. Und zwar als eine Neuanschaffung die Eifersucht der Alteingesessenen weckte. Erzähl doch bitte hier kurz von Emily und dem Kampf der Küchengeräte?

Astrid Paul: Emily war eine nette Praktikantin, die meine Küchengeräte und mich eine Zeitlang unterstützt hat. Wie es Praktikanten zu Eigen ist, kam sie unverdorben und ohne Arg und Wohn in meine Küche. Dann machte ich einen großen pädagogischen Fehler- ich konzentrierte mich einige Tage lang völlig auf die junge Dame, der ich den Einstieg ins Team so einfach wie möglich machen wollte. Dabei habe ich meine Helfer, die mir schon jahrelang die Treue halten, sträflich vernachlässigt. Anstatt mit mir in Ruhe zu sprechen, rotteten sie sich zusammen und mobbten was das Zeug hielt.
Emily brachte neue Kompetenz in die Küche- sie vermochte es, die vorher eingegebene Gradzahl in ihrem Wasserbehälter konstant über Stunden hinweg zu halten. Mein Ofen ist zwar temperaturstark, aber mit Wasser hat er so seine Probleme. Der Dampfgarer aber kann wohl mit Wasser umgehen, allerdings hat er keinen eigenen Zulauf, so dass er in der Zeit und Wassermenge beschränkt und auf Hilfe von außen angewiesen ist. Meine alteingesessenen Küchengeräte gerieten in Rage. Die Schwingungen ihrer missgestimmten Aura konnte ich spüren, wenn ich die Wohnung betrat.
Irgendwann nachts, als sie wohl dachten, ich schliefe, kam ich spät nach Hause und lauschte folgendem Dialog:

“Und ich sag Dir, sie hat keinen Bock mehr auf uns”
Leichtes kurzes Aufleuchten von schräg gegenüber. Mein Dampfgarer zischte eine Antwort hinüber:
“Ja, das glaube ich auch, sie kümmert sich nur noch um diesen Sterilisationskasten”
“brummbrumm…grummelgrummel”
“Hast Du etwa einen Namen? Hast Du? Hast Du?”
“brummbrumm…nein, sie nennt mich immer nur Ofen”
“zischzisch…ja genau, ich heiße auch bloß DG, aber der Kasten da, der Komische, der heißt “Emily”, und wie sie immer zwitschert, ‘ach Emily, wie schöööön Du das wieder gemacht hast, wie zart das wieder ist’, diese Begeisterung ist ja fast widerlich”
“brummbrumm, ich weiß, habe ich auch gehört, ich musste sogar neulich etwas lackieren, das aus der Emily kam, das kann sie nämlich nicht, die Emily, der Liebling…aber sauber bin ich immer noch nicht, die Fettspritzer kratzen mich von Tag zu Tag, alles juckt mir, die Gummis beschweren sich, sie würden kleben, ach, es ist ein Kreuz…”
“zischzisch…ja und ich? Was soll ich denn sagen? Für was hat sie mich denn eigentlich gekauft? Ich durfte mal ´nen Tafelspitz machen und ein paar Kartoffeln kochen, aber jetzt stehe ich doch nur hier herum und werde nicht beachtet. Am liebsten würde ich kaputt gehen, dann käme ich auf den Wertstoffhof und hätte andere DGs zum Quatschen. Da soll man nicht depressiv werden…”


Spätestens da wusste ich, ich musste reagieren. Emily, die Praktikantin auf Zeit wurde mit tröstenden Worten und den besten Wünschen für ihre ruhmreiche Zukunft verabschiedet und Ofen sowie Dampfgarer mit besänftigenden Rezepturen für Serviettenknödel und Ochsenbrust beschäftigt. Das ging gerade noch mal gut.

Valentinas-Kochbuch.de: Was ist Dein Traum? Wo soll es mit “Arthurs Tochter kocht” hingehen?

Astrid Paul: Das ist eine so verrückte Frage. Verrückt deshalb, weil sie mir in der letzten Zeit so häufig gestellt wird. Ich hatte nie Pläne für „Arthurs Tochter“. Das macht sicher einen großen Teil des Erfolges aus. Diese Ungezwungenheit in meinem Tun spüren die Leser. In der letzten Zeit passiert ganz viel, Dinge wie dieses Interview. Ich kann nicht sagen, dass ich daran nie geglaubt hätte, ich habe einfach nie darüber nachgedacht. Für „Arthurs Tochter“ ist alles möglich, so wie für mich immer alles möglich war. Vielleicht gibt es noch ein Kochbuch. Vielleicht geht Arthurs Tochter ins Fernsehen. Vielleicht gibt es irgendwann eine ganze Kette von Weinläden mit feiner Bistroküche mit dem Namen “Arthurs Tochter“. Vielleicht passiert gar nichts mehr. Vielleicht fällt mir morgen der Himmel auf den Kopf. Außer der Sache mit dem Himmel fände ich alles gut so wie es sein wird.

Valentinas-Kochbuch.de: Herzlichsten Dank, Astrid!

Astrid

MEHR VON ASTRID: Kochbuch
Astrid Paul ist nun erstmalig als Autorin in einem (gedruckten) Kochbuch dabei. In Sous Vide – Grundkochbuch gibt es ein Rezept von ihr für “Lackierten Schweinebauch 29/64 mit weißen marinierten Rübchen”.



Sous-Vide Grundkochbuch, Gebrüder Kornmayer Verlag (2010)

Bei Amazon bestellen ...

DREI LIEBLINGSKOCHBÜCHER VON ASTRID PAUL

Astrid

Kochbuch 1: Wolfram Siebeck Alle meine Rezepte (Verlag: Tigges, Reinhold; vergriffen)

Astrid

Kochbuch 2: Das Teubner Buch Deutsche Küche von Nikolai Buroh

Astrid

Kochbuch 3: Das große Julius Meinl Kochbuch von Joachim Gradwohl (Brandstätter Verlag)

Geschrieben im Juli 2010

Kategorie(n): Blog, Bloggerin, Interview

Artikel kommentieren

* Ihre E-Mail-Adresse wird natürlich nicht hier veröffentlicht!

pdf
Kochbuch- handlungen in Berlin, Paris, London ...


pdf_icon PDF-Datei
(79 kB)

pdf
Umrechnen von US-Mass- einheiten


pdf_icon PDF-Datei
(33 kB)

pdf
Der Rezept-Wochenplaner


pdf_icon PDF-Datei
(27 kB)

pdf
Vorlage zum Rezepte- schreiben


pdf_icon PDF-Datei
(35 kB)