Dietmar Adam
Als Bibliothekar im Ruhestand habe ich natürlich mehr Muße als vorher im Berufsleben, meiner Leidenschaft für Kochbücher zu frönen. Ich habe eine Vorliebe für kreative, aber nicht zu aufwendige Gerichte, schließlich möchte ich nicht den ganzen Tag in der Küche verbringen. Dergestalt strebe ich ein ausgewogenes Verhältnis zwischen „carpe librum“ und „carpe diem“ an.
Stefanie Czybik
Als ich mein erstes Kochbuch geschenkt bekommen habe, war ich sieben Jahre alt. „Märchenrezepte – ein Kochbuch für Kinder“ hat mich seitdem begleitet und auch wenn heute „Weiße Wolke“ und „Goldeselpfanne“ nicht mehr von mir zubereitet werden, die Lust am Ausprobieren neuer Rezepte, am Kochen und Backen ist geblieben.
Natalie Fellhauer
Ich heiße Natalie Fellhauer. Kochen, Schreiben und Malen inspiriert mein Leben. Unwiderstehlich finde ich ästhetische Kochbücher mit raffinierten Rezepten. Kochen ist für mich eine sinnliche und zugleich beruhigende Herausforderung. Auf Grund meiner Erfahrungen kann ich sagen: Ein gut zubereitetes Gericht rettet jeden Tag!
Eine Auswahl meiner Bilder findest du auf meiner Homepage: www.nataliefellhauer.de.
Niclas Grabowski
Zum Kochen bin ich durch das Essen gekommen. Und zu den Kochbüchern durch das Lesen. Denn als Student konnte ich die kulinarischen Exzesse meiner Eltern leider nicht fortsetzen – ich war einfach pleite. Aber wenn es zu den Spitzenrestaurants nicht reichte, ein Buch war doch allemal im Budget möglich. Dabei neige ich allerdings, nicht nach den Büchern zu kochen. Ich bin ein Am-Stück-Leser von Kochbüchern. Und das was hängen bleibt, das wird dann in die eigene Küche integriert.
Barbara Meyer
Gut gegessen habe ich schon immer gern. Nur mit dem Kochen konnte ich mich lange Jahre gar nicht anfreunden. Ich führe dies zurück auf traumatische Kindheitserlebnisse (verbrannte Pfannkuchen, pampige Nudeln, überkochende Milch, kopfschüttelnde Großmütter), die mich auch als Studentin von eigenen kulinarischen Experimenten abhielten. Vor ungefähr einem Jahr habe ich aus der Not heraus entdeckt, dass Kochen keine Hexerei ist, wenn man ein gutes Rezept hat. Seitdem übe ich fleißig.
Sarah Fatima Parsons
Gebürtige Frankfurterin, studierte Münchnerin, lebt seit 1980 in NYC. Die Reise- und Art-Journalistin schrieb acht Bücher (u. a. New York selbst entdecken). Immer auf der Suche nach neuen Restaurants, Bars, Cafes und ein Fan der Slow Food Bewegung, lebt Sarah, die begeistert zu allen Experimenten bereite Köchin und Bäckerin, meist von Bio-Fleisch, Bio-Milch und Bio-Gemüse.
Olaf Plotke
Meine erste Küchenerfahrung machte ich mit 4 Jahren: Da legte ich meine Hand auf die glühende Herdplatte, obwohl meine Mutter mich x-Mal davor gewarnt hatte. Damals entschied ich, dass mein Platz wohl am Esstisch und nicht am Kochtopf ist. Den Spaß am Essen, Trinken und Schreiben habe ich kombiniert: Ich schreibe kulinarische Bücher. Eines meiner Bücher heißt Teller-Gerichte oder Gastrosophie mit dem Hammer.
Dr. Patricia Rahemipour
Archäologin zu sein heißt für mich auch mein immer noch ungebremstes Interesse an anderen Kulturen ausleben zu können. Auf meinen zahlreichen Reisen wurde mir schnell bewußt, daß der Zugang zu anderen Kulturen fast immer über das Essen funktioniert. Eine wunderbare Zusammenkunft, denn Essen, das kann man mit Fug und Recht behaupten, ist meine Leidenschaft. Und zu dieser Leidenschaft gehört natürlich auch das Kochen….
Christiane Rita Schwert
Ein festlich gedeckter Tisch, reichliches und gutes Essen, liebe Menschen, ein besonderer Tropfen, interessante Gepräche, Gelächter – für mich der Inbegriff vom kleinen Glück!
Das Betrachten hochwertiger Kochbücher bedeutet für mich Vorfreude, ist mir eine Quelle der Inspiration und versetzt mich immer wieder in Erstaunen. Der Genuss vorm Genuss!
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