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Valentinas-Kochbuch.de – kochen, essen, glücklich sein | January 23, 2017

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Gewinnspiel für Zeitpass-Leser: 3 x je ein Schwarzfederhuhn oder eine Barberie-Ente nach Wahl von OTTO GOURMET

Gewinnspiel für Zeitpass-Leser: 3 x je ein Schwarzfederhuhn oder eine Barberie-Ente nach Wahl von OTTO GOURMET
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Liebe Leserin, lieber Leser,

in diesem Monat widmet sich Valentinas Gewinnspiel dem Menü an den Festtagen: In Kooperation mit dem Webshop OTTO GOURMET werden dreimal je ein Schwarzfederhuhn oder eine Barberie-Ente des renommierten Produzenten Jean Claude Miéral aus Frankreich verlost.

OTTO GOURMET bietet online Fleisch in High End-Qualität an. Hinter dem Unternehmen aus Heinsberg nahe Köln stehen drei Brüder mit ihrer Leidenschaft für Fleisch und Genuss. Ihr Ziel ist es, Weltklasse-Produkte Gastronomen und Homecooks in Deutschland zugänglich zu machen. Damit treffen sie den Nerv der Zeit: Denn der Wunsch nach Fleisch, das Qualität und Ethik vereint, kommt gerade in der gesellschaftlichen Mitte an.

otto-gourmet-gewinnspiel-val-shopGeflügel: küchenfertig oder ganz?

Artgerechte Haltung, natürliche Fütterung, Rasse und optimales Schlachtalter gehören zu den Kriterien, die die Auswahl ihres Fleisch-Angebots bestimmen. Das Geflügel von Jean Claude Miéral erfüllt all diese. Der Produzent aus der Region Rhône-Alpes ist dabei besonders berühmt für seine Poulet de Bresse (Bressehuhn), dessen Renaissance er zusammen mit Paul Bocuse und Alain Chapel initiierte.

OTTO GOURMET verkauft außerdem sein Schwarzfederhuhn (Label Rouge) und seine Barbarie-Ente. Als Kunde hat man die Wahl zwischen küchenfertig (TK-Lieferung) sowie mit Kopf und Füßen, wie es in Frankreich üblich ist. Denn so lässt sich feststellen, ob die Tiere tatsächlich aus artgerechter Haltung stammen. Wie das ganze Geflügel zerlegt wird, dazu bietet das Unternehmen ein hilfreiches How to-Video an unter dem Motto Kochkunst entdecken. Seht es euch einmal an. Zum Video

Außerdem: Wagyu Beef, Bison, Wild, Limburger Klosterschwein …

Neben dem Geflügel, dem Klassiker der Weihnachtstage, sind noch einige Köstlichkeiten aus dem Angebot zu nennen für die Entdecker unter uns: Erhältlich ist das legendäre Wagyu Beef von Produzenten aus Japan, Australien und USA sowie Bisonfleisch von freilaufenden Tieren aus der Prärie.

Liebhaber von Wild haben die Wahl zwischen fein-würzigem Wildschein- und Dammwildfleisch. Perfekt für diese Jahreszeit. Und zum Schluss ein persönliches Ausrufezeichen zum Stichwort fabelhafter Krustenbraten: Liebhaber von hochwertigem Schweinefleisch werden sich freuen zu lesen, dass OTTO GOURMET Fleisch des Limburger Klosterscheins anbietet, einer Kreuzung, die Robustheit und hervorragende Fleischeigenschaften vereint. So wird er ein Gedicht!

otto-gourmet-gewinnspiel-val-finalVERLOSUNG
3 x je ein Schwarzfederhuhn oder eine Barberie-Ente nach Wahl von OTTO GOURMET.

MITMACHEN
1. Voraussetzung: Du hast einen aktuellen Monats- bzw. Jahres-Zeitpass.
2. Beantworte bitte folgende Frage per Kommentar:
Möchtest Du das Schwarzfederhuhn oder die Barberie-Ente gewinnen & wie würdest Deinen Gewinn an den Festtagen zubereiten?
3. Versandadresse in Deutschland

AUSLOSUNG
Am 14. Dezember 2015 werden drei Gewinner ausgelost.

UPDATE: Die drei Gewinner sind …

Friederike: „Ich hätte gerne die Ente, die dann mit Gewürzen eingerieben, gegrillt, begleitet von einer Blaubeer-Lavendel-Orangensauce auf unserer Festtagstafel landen würde.“

Ann-Kathrin S.: „Das Schwarzfederhuhn. Mit einer Brezelknödelfüllung nach Johann Lafer. Und mit einer Honig-Olivenölglasur das die Haut auch ja knusprig wird.“

Katharina: „Also eigentlich kann ich mich nicht entscheiden- aber doch lieber das Schwarzfederhuhn. Pfeffer, Fleur de sel, wenig Thymian. Dazu in Spalten geschmorten Spitzkohl und Balsamico Äpfel. Vielleicht noch Pommes dauphinois.“

Geschrieben im Dezember 2015

Themen:

103 Kommentare

  1. Birgit 14.12.2015

    Ich würde ebenfalls gerne das Schwarzfederhuhn gewinnen und mit meiner Familie genießen.
    Euch allen ein schönes Weihnachtsfest🎄🎄🎄

  2. Tanja 13.12.2015

    Einen Klassiker der französischen Küche: Coq au Vin à la Bocuse mit einem guten Burgunder und frischem Thymian im gusseisernen Schmortopf …

    Noch eine schöne Rest-Adventszeit an alle 🙂

  3. Birgit 13.12.2015

    Noch nie habe ich von einem Schwarzfederhuhn gehört. Ein Gewinn wäre für mich die kulinarische Neuentdeckung 2015. Wie wäre es mit einer Füllung mit Biozitronen und Rosmarin?
    Auf diesem Weg, weihnachtliche Grüße an das Valentina-Team und alle Mitleser 🙂

  4. Wiebke 13.12.2015

    Ich habe heute Geburtstag und bekam von meiner Familie den Zeitpass von Valentinas Kochbuch geschenkt! So kann ich endlich wieder auf diesen tollen Seiten stöbern…
    Über die Ente würde ich mich wirklich sehr freuen. Wir würden sie ganz klassisch genießen – mit Äpfeln, Zwiebeln und Majoran gefüllt und außen glasiert. So wird sie innen zart und saftig und außen schön knusprig. Dazu würden uns Rotkohl und Klöße sehr gut schmecken.

  5. Karen 13.12.2015

    Ich würde das Huhn nehmen und damit unser traditionelles Zimthuhn an Heiligabend zubereiten. Mit Zimt, Balsamico und Honig, LG, Karen

  6. Julia 13.12.2015

    Ich würde die Ente nehmen. Klassisch mit Knödel und Blaukraut!

  7. Helga 13.12.2015

    Die Ente.
    Ich würde sie mit Äpfeln, Rosmarin, Mandelblättchen und ein wenig Knoblauch zubereiten.

  8. Vesna 13.12.2015

    Ich würde das Schwarzfederhuhn nehmen.
    Zubereiten würde ich es mit einer Quitten Panettone Füllung die ich separat in einer Form gare. Dazu gibt es Speck Rosenkohl mit viel Petersilie und Marsala und knusprige Kartoffeln.

  9. Helge 13.12.2015

    Ich würde das Schwarzfederhuhn nach meinem Lieblingsrezept mit frischem Thymian, Zitronen und Knoblauch zubereiten. Ein paar Kartöffelchen dazu – fertig!

  10. j-hufner@t-online.de 12.12.2015

    Ich würde das Schwarzfederhuhn nach Alfred Biolek nur mit Zitronen oder Limetten machen.

  11. petra 11.12.2015

    Ich hätte gerne das Huhn und würde mich riesig freuen, falls ich Glück hätte.
    Petra B. aus W.

  12. Katharina 11.12.2015

    Guten Tag! Also eigentlich kann ich mich nicht entscheiden- aber doch lieber das Schwarzfederhuhn. Pfeffer, Fleur de sel, wenig Thymian. Dazu in Spalten geschmorten Spitzkohl und Balsamico Äpfel. Vielleicht noch Pommes dauphinois. Und ich schließe mich von Herzen an- Danke für die gut geschriebenen Beiträge- und immer wieder nochmal Neues! Einen schönen 3. Advent!

  13. Andreas 11.12.2015

    Auf jeden Fall das Huhn, zweifach gegart mit Chilisauce und Kaffirlimettensalz, in Anlehnung an Ottolenghis Stubenküken aus seinem fantastischen Nopi Kochbuch.

  14. Susanne 11.12.2015

    Ich würde sehr gerne die Ente nehmen. Entenbraten gibt es bei zu direkt an Weihnachten, gefüllt mit Äpfeln und Beifuß, dazu mein wunderbares Rotkraut mit weihnachtlichen Gewürzen und rohen Klößen, so wie es mein geliebter Papa früher gemocht hat.
    Ich schicke ihm eine Portion in den Himmel.

  15. Berit 11.12.2015

    Die Ente. Gefüllt mit getrockneten Aprikosen, Mandelblättchen und dem gewürzten Innenleben der Ente. Altes Familienrezept. Dazu Kartoffelklösse mit geröstetem Brot gefüllt und Blaukraut.

  16. Melanie 10.12.2015

    Ich würde mich über die Ente freuen und würde sie Niedertemperaturgaren und mit Hefeknödeln und Rotkraut servieren.

  17. Hartmut 10.12.2015

    Konventionell im Bratrohr, verfeinert mit unter die Brusthaut eingebrachter Kräuterbutter, gehackte Salbeiblätter, geraspelte Zitronenschale, weisser Pfeffer und Salz. Für alle, die mal wissen wollen, wie ein Huhn schmecken kann …

  18. Gabriela 09.12.2015

    Ich würde mich über die Barbarie-Ente freuen und diese klassisch mit einer Maronenfülle füllen und bei Niedrigtemperatur garen. Dazu gibt es Rotkraut und Knödel.

  19. Tamara 08.12.2015

    Ich würde die Ente klassisch nach Schuhbeck mit Rotkohl und Semmelknödeln zubereiten.

  20. Christine 08.12.2015

    Die Barberieente würde ich klassisch zu „Ente à l’orange“ zubereiten. Die Ente mit Apfel-, Zwiebel- und Orangenwürfeln sowie Thymian füllen. Im Backofen garen. Separat wird das Entklein mit Wurzelgemüse im Entenbratfett angeröstet, mit Geflügelfond und Orangensaft aufgegossen, pikant gewürzt und schließlich passiert. Die Sauce wird mit Orangenfilets zur gebratenen Ente serviert. Dazu Kartoffelklöße und Feldsalat.

  21. Nadine 07.12.2015

    Das mit einer neun pfeffersymphonie, lecker. Euch allen eine schöne Adventszeit

  22. Astrid 07.12.2015

    ich würde das Huhn als spanisches Knoblauchhuhn zubereiten.

  23. Karin 07.12.2015

    Wenn ich die Ente gewinnen würde, würde ich endlich mal Ente à L’Orange machen.

  24. Susanne 07.12.2015

    Die Barberie-Ente würde ich gerne zubereiten. Mit würzigem Pflaumen-Chutney und Rotkohl à là Jamie Oliver. Mit selbstgemachten Semmelknödeln und natürlich Maronen. Dazu ein (oder zwei..) feines Gläschen Rotwein – mmmmh!

  25. Uta 07.12.2015

    Fesenjan-Ente will ich schon ewig ausprobieren, da käme mir das Tierchen gerade recht!

  26. Sabine 07.12.2015

    Barbarie Ente à l’orange – hm!

  27. Elke 06.12.2015

    Das Schwarzfederhuhn in einer Salzkruste und mit Knoblauch eingeriebenen Brotwürfeln und Cidre gefüllt

  28. Christel 06.12.2015

    … die Ente bei Niedrigtemperatur à la Herrmann – total lecker und kann für die Feiertage super vorbereitet werden 🙂

  29. Annette 06.12.2015

    Gefüllt mit in Butter gedünsteten Apfelvierteln + Zwiebelvierteln+Beifuß/Petersilie/Lorbeerblatt würde die Barbarie-Ente in den kalten Ofen wandern und dort nach dem Aufheizen bei 160 Grad in 2-3 Stunden zu einem knusprigen
    Weihnachtsbraten garen. Rotkraut und Klöße warten schon !

  30. Wolfgang 06.12.2015

    Also, ich würde das Huhn nehmen und in meinem Römertopf schmurgeln.

  31. Anja 06.12.2015

    Gerne die Ente à l´orange…phantastisch !

  32. Annette 06.12.2015

    Das Schwarzfederhuhn: einfach im Ofen braten.

  33. Reinhard 06.12.2015

    Die Ente – klassisch a lòrange

  34. Christiane 06.12.2015

    Ich entscheide mich für die Ente und besonders gern mögen wir sie mit leckerer Orangensosse.

    • Ulrike 06.12.2015

      ich würde beides nehmen ;-)! Die Ente würde ich nach einem vielfach bewährten Rezept von Alexander Herrmann für 11 Std bei 70 Grad braten und mit einer Morchelrahmsauce servieren. Das Huhn würde ich nach einem absoluten Lieblingsrezept von Vongerichten in 8 Stücken im Backofen braten und aus dem Bratensaft mit gutem Essig eine Sauce zubereiten.

  35. Klaus 06.12.2015

    Die Ente – die käme gleich mehrfach auf den Tisch: Die Brust klassisch mit Orangensauce, die Keulen und die fleischigen Flügelteile werden zu Confit verarbeitet, restliche Haut und sonstige Abschnitte, Fett usw. geben ein Glas Rillettes und zum Schluss kocht die Karkasse zu einer Entenbrühe…so geht von dem guten (und auch nicht ganz billigen) Tier aber auch gar nichts verloren!

  36. Udo 06.12.2015

    Ein Weihnachtstraum dank Entenzauber:
    Ente mit Äpfel und Feigen nach einem über 20 Jahre alten Rezept aus der Essen & Trinken.
    Die Fruchtige Säure von Äpfeln und Feigen ergänzt den leicht süßlichen Geschmack der Ente, die Füllung mit arabisch anmutender Würze dank Mandeln, Cashewkerne und Chili, die Sauce begeisert mit Aromen von Portwein und Himbeeressig.

  37. Silvana 06.12.2015

    Ich würde die Ente mit Salz,Pfeffer rundum würzen und anbraten, danach sanft im Ofen bei 140 Grad schmoren mit Äpfeln und Beifuss.
    Liebste Grüsse Silvana

  38. Joachim 06.12.2015

    Ich würde das Schwarzfederhuhn ganz normal mit Salzbutter unf ein bischen Zitrone grillen

  39. Doris 06.12.2015

    Ich würde das Schwarzfederhuhn im Ofen klassisch schmoren mit kleinen Kartoffeln, Rosmarin, getrockneten Tomaten und Oliven.

    Karo

  40. Stefan 06.12.2015

    Ich würde die Ente nehmen und sie klassisch à l’orange zubereiten. Hmmmm

  41. Ulrike 06.12.2015

    Ich würde das Schwarzfederhuhn nach Hainan – Art zubereiten.Steht schon lange auf meiner Liste. Entdeckt bei Casual cooking von Pete Evans.

  42. Ludmilla 06.12.2015

    Das Schwarzfederhuhn würde asiatisch in Kokosmilch baden.

  43. Claudia 06.12.2015

    Bei mir bekäme das Schwarzfeder Huhn eine Japanreise und einen Yuzu- Soja Lack.

  44. Ulrike 06.12.2015

    Ich hoffe, dass ich auch gewinnen kann, wenn ich die Ente erst zwischen den Jahren ganz gemütlich brate 😉
    Mit Orange, Cointreau und Weißwein frei nach Frl. Jensen, schön langsam bei milder Hitze. Dazu Rotkraut und kleine Semmelknödelsoufflés und für den Liebsten ein paar Rosenköhler.

    Ich wünsche Euch allen einen geruhsamen 2. Advent.

  45. Reinhard 06.12.2015

    Die Barbarieente! Ich würde nicht bis Weihnachten warten können. Sie käme sofort als Niedrigtemperatur-Ente mit einer vorzüglichen Rotweinsauce auf den Tisch.

  46. Verona 06.12.2015

    Die Ente bereite ich klassisch gefüllt mit Apfel und Orange zu, als Beilage gibt es Semmelknödel und frischem Rotkohl,
    sehr lecker!

  47. Petra 06.12.2015

    Die Barberie-Ente – und zwar gefüllt mit geschmorten Quitten, Maronen und Salbei – der Duft beim Anschneiden des Huhns – einfach köstlich !!!

  48. Joshua 06.12.2015

    Ich würde die Barberie-Ente umhüllt mit Heu im Ofen backen. -super Aroma-

  49. Simone 06.12.2015

    Die Ente ganz klassisch am 2. Feiertag. Das wäre schön, da ich noch nicht weiß was ich kochen soll.

  50. Peter 06.12.2015

    Barberie-Ente am 2. Weihnachtsfeiertag.

  51. Stephanie 06.12.2015

    Das Schwarzfederhuhn mit knuspriger Haut wäre toll.

  52. Ann-Kathrin 06.12.2015

    Das Schwarzfederhuhn. Mit einer Brezelknödelfüllung nach Johann Lafer. Und mit einer Honig-Olivenölglasur das die Haut auch ja knusprig wird

  53. Ulrike 05.12.2015

    Eine Ente am 1. Weihnachtsfeiertag, nach Omas Rezept außen knusprig, innen zart, wäre phantastisch!

  54. Crista 05.12.2015

    Ente a l’orange mit Feldsalat und Baguette

  55. Sabine 05.12.2015

    ..ich würde mich für das Schwarzfederhuhn entscheiden und mich für die Zubereitung bei Valentina inspirieren lassen!

  56. Britta 05.12.2015

    Ich würde das Schwarzfederhuhn
    nehmen. Im Backofen gebacken, dazu
    eine Apfelcalvados Sauce…

  57. Ulrike 04.12.2015

    Ich würde das Huhn nehmen und es ganz klassisch im Bräter im Backofen zubereiten, dazu leckeres Gemüse.

  58. Nicole 04.12.2015

    Ich würde das Schwarzfederhuhn mit Niedrigtemperatur zubereiten a la Alexaner Herrmann.

  59. Anja 04.12.2015

    Das Schwarzfederhuhn wird bei uns zu einem köstlichen Rotweinhuhn 😉 a la Sarah Wiener

  60. Britta 04.12.2015

    Die Ente würde ich gern ausprobieren! Und zwar nach einem Rezept von Alexander Herrmann bei Niedrigtemperatur im Ofen und nachher kurz geröstet. Bei gutem Fleisch braucht es ja nicht viel mehr als eine gute Garmethode.

  61. Ines 04.12.2015

    Nachdem ich in meinem Französischunterricht einen Text zum Rezept Marengo-Huhn gelesen habe, würde ich dieses ausprobieren.

  62. marion 04.12.2015

    Pollo alla diavola wäre für das Schwarzfedervieh optimal!!

  63. Britta 03.12.2015

    Ich würde das Schwarzfederhuhn ganz mediterran zubereiten mit Oliven, nicht zu viel Knoblauch und Zitrone, langsam im Ofen geschmort, dazu nur frisches Baguette und einen grünen Salat mit Fenchel und Orange und einem Waldhonig-Olivenöl Dressing.

  64. Susanne 03.12.2015

    Ich würde die Ente mit einer Feigen-Sardellen-Farce füllen. Ein Rezept aus meinem Lieblingskochbuch „Die Küche der Provence“, das ich schon immer einmal ausprobieren wollte.

  65. Sabine 03.12.2015

    Ich würde die Ente auf dem Grill am Spieß bei nicht zuhoher Temperatur zubereiten. Zurückhaltend asiatisch gewürzt und entsprechenden Beilagen.

  66. Stefanie 03.12.2015

    Die Ente,gefüllt mit Orangen,Rosmarin,Zimt und Nelken,
    im Ofen über Röstgemüse (für Sauce) knusprig gebraten.
    Dazu Bratäpfel,und knusprigen Wirsing -Stampfkartoffeln…
    Rezept von Jamie Oliver 😉

  67. Gabriele 03.12.2015

    Ich würde das Schwarzfederhuhn nach einem Rezept von Gunnar Tietz zubereiten: mit Butterreduktion, Artischocken, Salatherzen und ev. Trüffeljus.

    • Anna Maria 03.12.2015

      Ich würde das Huhn auf den Grill packen um das Fleisch pur zu genießen

  68. Sandra 03.12.2015

    Bei uns wuerde es eine Peking Ente am 1. Weihnachtsfeiertag geben. Ganz klassisch mit duennen Teigfladen und hauchfein geschnittenem Lauch.

  69. Silke 03.12.2015

    Ich würde die Ente á l’orange kochen, mit Rosenkohl und Semmelknödeln.

  70. Anja 02.12.2015

    Das Schwarzfederhuhn leicht gewürzt langsam im Ofen gebraten, dazu Kartoffelgratin und frisches Gemüse und Radicchio als Salat.

  71. Friederike 02.12.2015

    Ich hätte gerne die Ente, die dann mit Gewürzen eingerieben, gegrillt, begleitet von einer Blaubeer-Lavendel-Orangensauce auf unserer Festtagstafel landen würde.

  72. Cornelia 02.12.2015

    Ich glaube, ich würde das Schwarzfederhuhn als coq au vin zubereiten, dazu selbst gemachte Kartoffelklöße (wir lieben die..) und einen kleinen grünen Salat dazu. Lecker..

  73. Gabriele 02.12.2015

    Die Ente mit einer Füllung aus Hefekuchenteig

  74. Anne 02.12.2015

    Ich würde mich für die Barbarie-Ente entscheiden und sie a l’orange zubereiten, dazu ganz klassisch Knödel und einen feinen Rotkohl…

  75. Karin 02.12.2015

    Die Ente- ganz klassisch mit Majoran, Salbei, Apfelfüllung. Dazu glasierte Maronen,Rotkohl und Servierttenknödel.

  76. Ulla 02.12.2015

    Auch ich entscheide mich für das Huhn ,eher etwas zurückhaltender gewürzt um den Eigengeschmack nicht zu „übertünchen“ . Vielleicht den französischen Geflügeltopf von Frau Nordström (lecker 😋) oder ein Gericht aus dem Geflügelkochbuch von Diana Henry…..mal schauen. By the way – ich jongliere hier mit Namen die mir vor 2 Jahren noch völlig unbekannt waren. Wieviele tolle Kochbücher wären mir entgangen, hätte ich diesen großartigen Blog nicht entdeckt 😳
    Die Mischung von Kompetenz und Herzenswärme, ergänzt um rhetorische Schmankerl machen dieses Kochbuch zu etwas Besonderem im Netz. Dafür Dir und Deinen Rezensenten einen herzlichen Dank, eine genußreiche Adventszeit, man sieht sich….

  77. Kerstin 02.12.2015

    Ente gibt es bei uns am 2. Feiertag, zubereitet im Ofen mit Orangen, gewürzt mit etwas Lebkuchengewürz, als Beilagen Süßkartoffelpüree, Rosenkohl und Rotkohl.

  78. Claus 02.12.2015

    Das Huhn! Bei mittlerer Hitze im Ganzen in der Pfanne gebraten. Du musst dabei bleiben. Das Biest immer festhalten und fortwährend wenden. sehr aufwändig aber gut…

  79. Markus 01.12.2015

    Das Schwarzfederhuhn mit Chorizo und Kartoffeln auf spanische Art im Ofen gebraten!

  80. Chris 01.12.2015

    Coq au vin vom Schwarzfederhuhn wäre auch meine Wahl. Dazu knuspriges Baguette und die Welt ist in Ordnung…

  81. Susann 01.12.2015

    Das Schwarzfederhuhn dürfte ein bisschen in Marinade mit weihnachtlichen Gewürzen ziehen und dann im Ofen schon im Gemüsesud schmoren. Drei Löffel Honig am Ende und fertig ist der feine Braten.

  82. Christine 01.12.2015

    Coq au vin vom Schwarfederhuhn ……… sehr lecker!
    Ich wünsche allen eine schöne Adventszeit ❤️

  83. Karine 01.12.2015

    Die Barberie-Ente nur mit Thymian und ein paar Scheiben Orange in den Ofen, mehr brauchts nicht. Baguette und ein Feldsalat, die Ente in der Hauptrolle. Schönes Fest!

  84. Isabel 01.12.2015

    Die Barbarie-Ente würd ganz klassisch mit etwas Thymian in den Ofen wandern und würde sich dann mit Semmelknödeln und einer orangig-fruchtigen Sauce den Teller teilen.

  85. Sherri 01.12.2015

    Barberieente nur mit ein paar Äpfeln, Orangen und Oregano füllen für den Geschmack und dann in den Ofen. Herrlich und dazu leckere Klöße und Rosenkohl mit Nüssen.😀

  86. Susanne 01.12.2015

    Ich würde die Barabarie-Ente bei ganz niedriger Temperatur im Ofen garen – im Bratschlauch nach Herrn Kleeberg. Keine Füllung…so eine Ente ist sich selbst genug 🙂

  87. Joanna 01.12.2015

    Barbier Ente würde ich ganz klassisch gefüllt mit Apfel und vielen Kräuter

  88. Thea 01.12.2015

    Das Schwarzfederhuhn bekäme von mir die puristische Behandlung nach Marcella Hazan, nämlich als Huhn mit zwei Zitronen.
    Schöne Adventszeit, liebe Katharine, Dir, den Deinen, aber auch Deinen Autorinnen und Autoren.

  89. Petra 01.12.2015

    Ich würde die Barberieente bei Niedrigtemperatur im Ofen garen. Ganz klassisch gefüllt mit leckeren Äpfeln … mmmh

  90. silke 01.12.2015

    Das Schwarzfederhuhn, ganz konventionell im Römertopf mit Zitrone und Kräutern geschmort

  91. Oya 01.12.2015

    Ich würde das Schwarzfederhuhn á la Jamie Oliver zubereiten 🙂

  92. Jessica 01.12.2015

    Wie lecker 😋. Ich würde das Schwarzfederhuhn mit einer Kürbisfüllung in der Cocotte zubereiten.

  93. Carolin 01.12.2015

    Ich würde das Schwarzfederhuhn ganz sanft im Ofen mit weihnachtlichen Gewürzen schmoren.

  94. Gudrun 01.12.2015

    Das Schwarzfederhuhn – ganz klassisch gebraten, im Kombidampfgarer bleibt es saftig und die Haut wird knusprig. Nur leicht mit Rosmarin gewürzt. Gefüllt mit einer Gemüseknödelmasse. Dazu glacierte Winterkarotten.

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